DMEXCO 2010 – Bilder, Menschen, Impressionen

by Philipp Klöckner on 16/09/2010

DMEXCO 2010 FotosKurzes Resumé: Die OMD/DMEXCO war natürlich letztlich genauso wie immer, Wandel gibt es kaum. Daher gab es auch die gleichen Probleme wie immer: Gastronomie, Sanitäre Einrichtungen und zu wenig freie Sitzplätze auf dem Campus. Neu war für mich, dass die Messe-Besucher einer Messe für Online-Marketing nicht auf funktionierendes WiFi zurückgreifen können. Besonders nervig, da sogar das 3G- und Telefon-Netz komplett überfordert war, sodass man sich nicht einmal mit seinen Terminen “zusammentelefonieren” konnte.

Ebenfalls auffällig scheint zu sein, dass das Kölner Transportwesen offensichtlich in keinster Weise auf das Transport-Aufkommen zur Messezeit eingerichtet ist. Auf dem Weg zur Messe kann man morgens (so man eine freie Leitung erwischt) nur Taxis mit 40 min Wartezeit bekommen. Bei der Abreise vom Messegelände nach 17 Uhr ist es sogar noch schlimmer. Wer also sein Produkt präsentieren will, sollte einfach “Kaffeefahrten” in Reisebussen anbieten, die Messeteilnehmer zu den größten Hotels und Parties kutschen.

Die Ausstellerbasis und Standfläche der Messe scheint sich kaum zu verändern, allein dass sich jedes Jahr deutlich mehr Besucher durch die gleichen überfüllten Hallen und Gänge wühlen. Nach meinem vierten Messe-Jahr stelle ich mit Freude fest, dass sie gewissen “Randevents” zum Standard für viele Messebesucher entwickeln. Exemplarisch hervorheben möchte ich gern den Metaapes Affiliate-Stammtisch am Vorabend, Die ValueClick-Party am Vorabend, die Standparty von LBi Iven & Hillmann und natürlich der längst legendäre OMClub, der dank gütiger Sponsoren und eines umtriebigen Veranstalters dieses Jahr bei der Location-Wahl ein wirklich gutes Händchen bewiesen hat.

Hier eine Sammlung von Fotos und Blog-Posts:

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{ 1 comment }

Michael September 18, 2010 at 22:32

Die langen schlangen an den Taxiständen am Ende der Messe habe ich auch gesehen. Glücklicherweise bin ich mit dem Auto angereist, werde dies auch in den nächsten Jahren machen. Ist schon echt schade, dass auf die öffentlichen Verkehrsmittel kein Verlass ist. Ansonsten fahre ich eigentlich ganz gerne per Bahn.

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