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	<title>Philipp Klöckner &#124; pip.net</title>
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	<description>Exploring and exploiting markets as a non-entrepreneur...</description>
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		<title>Warum Sedo jedes Jahr Millionen verschenkt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sedo GmbH mit Sitz in Köln ist nach eigener Auskunft der führende Domain-Marktplatz der Welt. Die United Internet Tochter ist in Europa der Inbegriff des Domainsmarkts und hält über ihre Tochter DomCollect eines der attraktivsten Domain-Portfolios überhaupt. Sedo verdient im Schnitt eine Transaktionsgebühr von 10% des über den Marktplatz abgewickelten Transaktionsvolumen. Je mehr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-86" title="www.sedo.de" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/sedo.gif" alt="" width="150" height="72" />Die <a href="http://www.sedo.de/" target="_blank">Sedo GmbH</a> mit Sitz in Köln ist nach eigener Auskunft der führende Domain-Marktplatz der Welt. Die <a href="http://www.united-internet.de/xml/ui/BrandsSedo" target="_blank">United Internet Tochter</a> ist in Europa der Inbegriff des Domainsmarkts und hält über ihre Tochter <a href="http://www.domcollect.de/" target="_blank">DomCollect</a> eines der attraktivsten Domain-Portfolios überhaupt. Sedo verdient im Schnitt eine Transaktionsgebühr von 10% des über den Marktplatz abgewickelten Transaktionsvolumen. Je mehr und je teurer Domains verkauft werden, umso profitabler ist die Sedo GmbH letztlich für die United Internet AG. Außerdem verdient Sedo natürlich am sogenannten Domain-Parking, also der Monetarisierung von Type-In-Traffic auf ungenutzen Domains.</p>
<p><a href="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/sedo-markt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-87" title="sedo-markt" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/sedo-markt-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a>Während sich der Umsatz der Plattform von 2004 auf 2005 noch <strong>mehr als verdoppelte</strong>, wuchs der Domain-Sekundärmarkt im letzten Jahr nur noch um <strong>magere 3%</strong> auf knapp 55 Mio. Euro (<a href="http://sedo.de/fileadmin/documents/pressdownload/Domain-Marktstudie2009.pdf" target="_blank">Sedo Marktstudie</a>). Und dennoch würde ich behaupten, dass zweistellige Zuwachsraten nur eine Frage des optimalen Geschäftsmodells wären. Denn was der Domainmarkt braucht ist vor allem eines: <strong>LIQUIDITÄT!<span id="more-82"></span></strong></p>
<p>Denn die großen Domainhändler horten große Portfolios an Premium-Domains und Type-In-Domains in der (berechtigten) Hoffnung auf steigende Preise. Neues Geld und damit neue höhere Umsätze fließen aber nur dann in den Markt, wenn neue Domainkäufer (zumeist Endkunden, also Domain-Betreiber und nicht Domain-Händler) den Marktplatz betreten. Auch wenn sich sowohl mit <a href="http://www.google-oekonomie.de/google-verdient-497-millionen-dollar-jahrlich-durch-tippfehler/" target="_blank">Type-In-Traffic</a> als auch mit dem Projektieren von Domains exorbitante Renditen im dreistelligen Bereich verdienen lassen, so fehlt es doch den meisten Marktteilnehmern an Liquidität um teure Premiumdomains oder große Portfolios aufzukaufen. Dadurch bleiben letztlich auch bei Sedo die Marktplatz-Umsätze aus. Denn wenn alle ihre Domains von der Hoffnung auf steigende Preise beflügelt in den Keller legen, stagniert der Handel über den Marktplatz Sedo zunehmend. Selbst diejenigen, die teure Premiumdomains profitabel betreiben könnten, haben oft nicht die Liquidität diese vorzufinanzieren.</p>
<h2>Eine Chance die (fast) NUR Sedo nutzen kann!</h2>
<p>Denn das scheinbare Marktversagen ist viel mehr eine Chance als eine Bedrohung für Sedo. Denn aus der Liquiditätslücke ergibt sich eine mehrfache Chance den Umsatz zu steigern:</p>
<p><strong>1. Absatzförderung mittels Lieferantenkredit</strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-89" title="lieferantenkredit" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/lieferantenkredit-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der sogenannte Lieferantenkredit ist ein klassisches Mittel zur Absatzförderung. Der Lieferant (oder Händler) räumt dem Käufer einen Kredit ein, um den Absatz der eigenen Waren zu fördern. Oft könnten Domainkäufer ohne weiteres die Zinsen bzw. Tilgung des Domainkaufpreises aus den direkten Einnahmen finanzieren, jedoch nicht den Kaufpreis für eine teure Domain sofort aufbringen. Bestünde die Möglichkeit Domains &#8220;auf Pump&#8221; zu kaufen, würde sich das Marktvolumen schnell vervielfachen.</p>
<p><strong>2. Risiko der Kreditvergabe</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-88" title="pfandhaus" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/pfandhaus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nun könnte man denken, dass die Kreditvergabe an Internetdilettanten und Webhazardeure mit einem hohen Ausfallrisiko verbunden ist, welches die Vorteile der Absatzförderung letztlich auffrisst. Weit gefehlt! Hier droht kein Risiko, sondern es lockt die zweite Chance Geld zu verdienen! Denn Sedo (<a href="http://www.sedo.de/de/service/domain-gutachten/" target="_blank">ausgewiesener Experte in der Domainbewertung</a>) würde die Kundenkredite natürlich als pfandbesicherte Kredite vergeben. Oder einfacher gesagt: Der zukünftige Käufer bekäme von Sedo lediglich eine Kreditzusage in Höhe des von Sedo geschätzten Domainwert abzgl. eines Sicherheitsabschlags. Die zu erwerbende Domain diente selbstverständlich zur Besicherung des Darlehens. Die Sedo GmbH würde also zum Domain-Pfandhaus avancieren. Kann der Käufer den Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen, bleibt Sedo die Domain als Sicherheit. Selbstverständlich ließe man sich die Geldüberlassung (Kreditzins), das Domaingutachten, sowie die Verwaltung des Pfandkredits fürstlich vergüten, so wie das jedes andere Pfandhaus auch täte.</p>
<p><strong>3. Worst Case &#8211; Zwangsversteigerung</strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-92" title="versteigerung" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/versteigerung-150x140.jpg" alt="" width="150" height="140" />Für den realistischen Fall, dass ein gewissen Prozentsatz der Käufer Ihre Domains doch nicht refanzieren könnten, droht der Sedo GmbH eine weitere CHANCE! Wie jedes andere Pfandhaus, würde die verpfändete Domain zwangsversteigert. Natürlich auf dem &#8220;führenden Domainmarkt&#8221; der Welt, wo der Auktionator (ja, natürlich wieder Sedo) 10% des Auktionspreises erhält. Also im schlimmsten Fall verkauft Sedo eine Domain ZWEImal, und kassiert nebenbei allerlei Gebühren.</p>
<p><strong>4. Best Case &#8211; Multiplikatorprozess</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-94" title="multi" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/multi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Sollte der Käufer seine Domain erfolgreich betreiben können, fließen Ihm nicht nur ständig neue liquide Mittel zu, sondern er kann auch den Teil des Kaufpreises, den Sedo als Kundenkredit gewährt hat direkt in die nächste Transaktion investieren. So kann mit der gleichen Summe an Ursprungsliquidität bei überschaubarem Risiko viel mehr Transaktionsvolumen (und Transaktionsgebühren) geschaffen werden.</p>
<p><strong>5. Marktdynamik durch Liquidität</strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-95" title="geld" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/geld-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Hebelwirkungen und Vorzüge des Modells sind jedoch noch längst nicht erschöpft. Denn spätestens seit der letzten Finanzkrise weiß jedermann was steigende Liquidität für den Markt bedeutet: Die Domainpreise und damit die Transaktionsvolumina (und die Transaktionsgebühren $$$) werden durch die neue Liquidität (=Nachfrage) kräftig steigen. Immer mehr &#8220;Wirtschaftssubjekte&#8221;, wie der Ökonom die Menschen romantisch nennt, betreten den Domainmarkt und können sich (kreditfinanzierte) Domains leisten. Endlich würde auch die Bereitschaft bestehen, die teils hohen Verkaufspreise für Premium-Domains zu akzeptieren. Erneut winkt eine Belebung des Domain-Sekundärmarktes und damit neue Umsatzpotential für Sedo. Die Domainverkäufer würden außerdem ebenfalls vom Absatz profitieren und ihr Engagement am Domainmarkt vermutlich auch steigern.</p>
<h2><a href="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/rechnen-lernen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-96" title="rechnen-lernen" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/rechnen-lernen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Potential für Sedo</h2>
<p><strong>Bisheriges Sedo-Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Käufer (100.000 €) kauft Domain über Sedo von Verkäufer. Sedo behält Provision (<strong>10.000 €</strong>) und Verkäufer erhält Kaufpreis (90.000 €)</p>
<p><strong>Bisheriges Modell + Pfandhaus-Modell</strong></p>
<p>Käufer (100.000 €) kauf Domain &#8211; Sedo verdient 10.000 €. Anschliessend wird die Domain mit Sicherheitsabschlag von 30% des Marktpreises beliehen. Käufer verfügt über die Domain und wieder über 70.000 €, zahlt aber Zinsen und Gebühren (Bewertung &amp; Verwaltung) an Sedo. Gleichzeitig kann er 70.000 € reinvestieren, was erneute Provisionen in Höhe von 7.000 € generiert und evtl. erneute Zinsen und Gebühren. Nach erneuter Verpfändung stehen immerhin wieder noch fast 50.000 € zur Verfügung und somit bis zu 5.000 € Provision im Raum. Schnell sieht man, dass Sedo schon im 3. Schritt 10.000 + 7.000 + 5.000 + &#8230; (=<strong> mehr als 22.000 €</strong>) verdienen konnte. Obwohl die Hebel durch Preissteigerung und Neukunden noch gar nicht berücksichtigt worden sind.</p>
<p><strong>Prämissen</strong></p>
<p>Für den erheblichen finanziellen Aufwand bräuchte Sedo natürlich einen Finanzpartner. Da die Kreditgeschäfte aber durch den Pfand besichert sind, und da ob der guten Rendite auch die Kreditsätze eher über dem Marktzins gewählt werden können, sollten sich Intermediäre finden, die dieses Risiko gern gegen eine entsprechende Rendite-Erwartung übernehmen.</p>
<p>Außerdem ist es natürlich wichtig, dass der Domainbesitzer im Gegensatz zum klassischen Pfandgeschäft die Nutzungsrechte an der Domain behält um den Kaufpreis auch refinanziren zu können. Die Verpfändung als Sicherheit könnte man über ein Disput-ähnliches Verfahren gewährleisten.</p>
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		<title>Schöne Bescherung: Verschwörungstheorie zum pipxmasupdate</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Präambel
Hierbei handelt es sich um eine total wilde Spekulation &#8211; eine typische Verschwörungstheorie eben. Ich persönlich glaube weder, dass Googles Beweggründe für das Vince Update die hier dargelegten sind, noch bitte ich irgendjemanden das Ganze ernst zu nehmen.   Das Durchdenken des Artikels macht evtl. aber dennoch Sinn. Ob die beschriebenen Entwicklungen dann tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präambel</strong><br />
Hierbei handelt es sich um eine total wilde Spekulation &#8211; eine typische Verschwörungstheorie eben. Ich persönlich glaube weder, dass Googles Beweggründe für das Vince Update die hier dargelegten sind, noch bitte ich irgendjemanden das Ganze ernst zu nehmen. <img src='http://pip.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das Durchdenken des Artikels macht evtl. aber dennoch Sinn. Ob die beschriebenen Entwicklungen dann tatsächlich so eintreten könnten, muss jeder entsprechend Begabte selbst bewerten&#8230;</p>
<p><strong>Was bezweckt Google mit dem letzten Update (pipxmasupdate)?</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-67" title="goog" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/12/goog-300x258.png" alt="" width="150" height="129" />Das vordergründigste Symptom des <a href="http://pip.net/pipxmasupdate" target="_blank">pipxmasupdate</a> ist wohl, dass es unheimlich viele <strong>Brands </strong>aus dem SERP-Nirvana an die Sonnenplätze gespült hat. Was hat der Weltkonzern Google nur davon, wenn er reihenweise große Marken (&#8220;Brands&#8221;) in den Top10 für generische Top-Keywords wie <strong>Kredit</strong>, <strong>DSL </strong>und <strong>Handy </strong>platziert? Offiziell dient natürlich jedes Bestreben Googles nur einem Zweck: nämlich die <strong>User Experience </strong>der Suchenden zu verbessern.<span id="more-76"></span></p>
<p>Kritiker vermuten aber immer wieder, dass Google tatsächlich nicht primär die User Experience, sondern vor allem die Mittelzuflüsse seiner <strong>Shareholder </strong>optimiert. Voreilige unken nun natürlich sofort, dass &#8220;Big G.&#8221; sich dieses Mal gewaltig ins eigene Bein schiesst. Schließlich waren die suboptimal gestalteten Webauftritte der großen Marken zuvor doch auch die besten AdWords-Kunden. Und wenn man diesen cash cows den Traffic jetzt umsonst in den Rachen schiebt, werden sie doch  vermutlich Ihr AdWords-Budget herunterschrauben, oder?</p>
<p>Weit gefehlt! Denn zu allererst wird jede vernünftig betreute Marke sowohl den organischen als auch den bezahlten Traffic mitnehmen. Und weiterhin ist die Nachfrage zu den betroffenen Keywords bei AdWords so &#8220;dicht&#8221;, dass 1-2 Advertiser weniger nicht einmal ins Gewicht fallen würden.</p>
<p>Um ein weiteres Gegenargument zu finden, müssen wir ein wenig antizipieren. Was genau ist die Lenkungswirkung von Googles &#8220;<em>shift towards brands</em>&#8220;? Na logisch&#8230; Du musst<strong> Deine eigene Marke bilden</strong>! Also dafür sorgen, dass Menschen nach Deinem Produktnamen oder Domainnamen aktiv suchen. Aber wie bildet man denn nun eine Marke und interessiert Menschen für die eigene Domain? Zumindest auf den Online-Markt bezogen gibt es hier genau EIN einschlägiges Mittel: <strong>Image-Kampagnen </strong>- sogenanntes &#8220;<strong>Display-Advertising</strong>&#8220;. Aber Moment mal&#8230; warum sollte der Keyword-Vermarkter Google denn jetzt seine Werbekunden ausgerechnet in die Arme der Display-Konkurrenz treiben? Welchen Grund sollte es für so ein Handeln geben?</p>
<p><strong>EINEN Grund? Es gibt etliche&#8230;.</strong></p>
<ol>
<li>Was ist wohl das größte Display-Netzwerk der Welt? &#8211; Das Google AdSense Content-Netzwerk natürlich &#8211; Der Löwenanteil der Webseiten setzt heute AdSense zur Monetarisierung ein und hat Image-Anzeigen freigeschaltet.</li>
<li>Falls Du es vergessen haben solltest: Im April 2007 hat Google den größten US-Display-Vermarkter DoubleClick für 3.1 Mrd. USD, das 10fache des Jahresumsatz, gekauft.</li>
<li>Der herkömmliche AdWords-Search-Channel (Anzeigen in den Suchergebnissen) ist relativ &#8220;dicht&#8221; und stagniert. Die CPCs steigen kaum noch, neue Advertiser reihen sich nur noch im Mittelfeld oder Longtail ein&#8230;</li>
<li>Der AdWords Content-Channel (AdSense) liegt im Gegensatz dazu seit Jahren unausgenutzt brach &#8211; wenige Advertiser aus der Dating-, Gaming- und Fatburning-Branche buchen die Restplätze auf CPC-Basis und bekommt kostenloses Branding on Top.</li>
<li>Erinnerst Du Dich an die ganzen eMails, Webinare, Google-Anrufe und Briefpost, die Dir erklärt, wie man das Content-Netzwerk (endlich!) zu nutzen beginnt? Überleg mal&#8230;</li>
<li>Hast Du Dich schon mal gefragt, warum Deine AdWords Accounter Dir bei jeder Gelegenheit gern freiwillig eine Content-Kampagne erstellen?</li>
<li>Ist es nicht so, dass viele AdSense-Publisher noch unzufrieden mit dem Erlös sind und nach besserer Auslastung, höheren CPCs und effektiven TKPs im Bereich normaler Display-Kampagen dürsten?</li>
<li>Würde sich AdSense nicht noch viel mehr verbreiten, wenn der erreichbare TKP weiter ansteigen würde und auch Low-TKP-Flächen Abnehmer in Form von Content-Netzwerk-Kampagnen finden würden?</li>
</ol>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Tatsächlich bleibt uns doch gar nichts anderes übrig, als in unsere eigene Marke zu investieren. Und wie ginge das besser als mit dem tollen Google AdSense Content Network, dass zufällig gerade nicht ausgelastet ist? Warum sollten AdSense-Publisher mit TKPs von unter 2,00 € leben müssen, obwohl man bei Google die Werbeflächen fast sämtlicher Seiten mit tollen Targetingoptionen für den Bruchteil einer normalen Display-Buchung buchen könnte, wenn es denn endlich mal jemand machen würde? Wie kann es sein, dass der Display-Advertising Markt seit Jahren wächst und Google fast gar nicht davon profitiert? Dabei gönnt sich Google im Schnitt nur 15% des Werbebudgets im Gegensatz zu den 30-55% der herkömmlichen Display-Parasiten. Also wer nicht noch heute eine großangelegte Image-Kampagne im Google Content-Netzwerk startet um seine Marke zu stärken, der muss doch wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein, oder&#8230;. ? <img src='http://pip.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal schauen, was Google in den nächsten 4 Quartalen als Ergebnissteigerung im AdSense-Netzwerk verkündet&#8230;</p>
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		<title>pipxmasupdate &#8211; Sinn und Unsinn von Brandboni</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang der Woche scheppert es so gewaltig in den (deutschen) SERPs, wie schon seit Monaten oder sogar Jahren nicht mehr. Auf den ersten Blick werden &#8211; insbesondere bei Moneykeywords &#8211; große (meist Offline-)Marken massiv und oft nicht nachvollziehbar bevorteilt. Es werden absolut unoptimierte Seiten, die kaum crawlable sind in die Top10 gehievt und unabhängige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/12/goog.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-67" title="goog" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/12/goog-300x258.png" alt="goog" width="200" height="172" /></a>Seit Anfang der Woche scheppert es so gewaltig in den (deutschen) SERPs, wie schon seit Monaten oder sogar Jahren nicht mehr. Auf den ersten Blick werden &#8211; insbesondere bei Moneykeywords &#8211; große (meist Offline-)Marken massiv und oft nicht nachvollziehbar bevorteilt. Es werden absolut unoptimierte Seiten, die kaum crawlable sind in die Top10 gehievt und unabhängige Vergleichsportale und Content-Angebote aus der Sichtbarkeit des Users verdrängt. Ein Paar ebenso konktrete wie krasse Beispiele:</p>
<ul>
<li>&#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=girokonto" target="_blank">girokonto</a>&#8221; &#8211; Postbank, Sparkasse, HypoVereinsbank aus dem Nirvana in die Top10</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=versicherung" target="_blank">versicherung</a>&#8221; &#8211; Allianz neu auf #1, HUK, HDI bevorzugt</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=reise" target="_blank">reise</a>&#8221; &#8211; Expedia, Opodo und Sonnenklar.tv vorgezogen</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=urlaub" target="_blank">urlaub</a>&#8221; &#8211; weg.de und Expedia begünstigt</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=handy" target="_blank">handy</a>&#8221; &#8211; T-Mobile, Vodafone, Nokia und SonyEricsson aus dem nichts in die Top10</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=dsl" target="_blank">dsl</a>&#8221; &#8211; Alice, 1und1 und KabelDeutschland in die Top10 geprügelt</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.google.de/search?q=flug" target="_blank">flug</a>&#8221; &#8211; Lufthanse, Expedia, Opodo, GermanWings &#8211; starke Boni</li>
</ul>
<p><em>[Die "alten" SERPs kann man super in der Sistrix Toolbox nachschlagen: Beispiel "<a href="https://tools.sistrix.de/db/flug?tid=5348" target="_blank">flug</a>"]</em></p>
<p>Schaut man sich die Beispiele nun an, könnte man den Eindruck gewinnen, dass Google hier ein bereits bestätigtes Ziel verfolgt: Den User noch direkter und ohne Umwege zum Ziel (meist &#8220;Transaktion&#8221; oder &#8220;Information&#8221;) zu führen. Die &#8220;Umwege&#8221;, die ein User dabei nimmt (nennt man landläufig auch Preisvergleich oder &#8220;Affiliates&#8221;) liefern zwar zusätzliche Information, kosten aber auch Zeit und passen nicht so recht in die Google-Wertschöpfungskette, da dort auch andere Vergütungsformen als AdSense/AdWords existieren. Also warum nicht das berühmte &#8220;cut out the middleman&#8221; vollziehen und die Wertschöpfungkette bis zur Transaktion deutlich verkürzen.<span id="more-66"></span></p>
<p>Während sich bei einigen Beispielen (dsl, reise, urlaub) das Ganze noch ganz gut nachvollziehen ließe, und man sogar über Sinnhaftigkeit dikutieren könnte, schließen andere Beispiele die Verkürzung der Navigationswege des User aus. Nimmt man als Beispiel &#8220;girokonto&#8221;, sollte einem auffallen, dass vor allem die Sparkasse aber auch HVB und Postbank nicht wirklich in das Schema passen. Denn insbesondere diejenigen, die zuvor bei diesen Suchwörtern zu den einschlägigen Vergleichsportalen gelangt sind, haben ihre Transaktion mit hoher Wahrscheinlichkeit NICHT bei der Sparkasse oder HypoVereinsbank abgeschlossen. Und auch die Allianz oder HDI haben sicherlich nicht den größten Teil der durch Vergleichsportale informierten User konvertiert, da viele der genannten keine oder nur wenige Online-Channels überhaupt belegen.</p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen: <strong>Google verteilt die Transaktionsvolumina ohne vorherige Aufklärung (Vergleich) massiv um</strong>. Wenn auch sicher nicht willkürlich, so ist das System zumindest <strong>stark intransparent</strong> und tendenziös klar benachteiligend für &#8220;reine Online-Brands&#8221;, Affiliates, Vergleichsportale et alii. Zu denken geben sollte auch, dass wenn man bei Google beginnt nach &#8220;versich&#8230;.&#8221; oder &#8220;girokont&#8230;&#8221; zu suchen, die ersten Vorschläge und damit frequentesten Suchen nicht etwas die Keywords &#8220;versicherung&#8221; oder &#8220;girokonto&#8221; sind, sondern &#8220;versicherungsvergleich&#8221; und &#8220;girokonto vergleich&#8221;. Der Suchende braucht hier nicht nur vollständige Informationen, sondern ist sich dessen sogar bewusst und fordert dies aktiv. Und auch wer &#8220;flug&#8221; oder &#8220;dsl&#8221; sucht ist noch nicht zwangsläufig auf dem Weg zu Lufthansa oder Alice &#8211; wie sonst ließe sich die bewusste Wahl eines generischen Keywords erklären? Derzeit geht es vor allem um &#8220;absolute Money-Keywords&#8221; wie &#8220;dsl&#8221;,&#8221;partnersuche&#8221; oder &#8220;handy&#8221;, die ganz großen Traffickähne im Netz. Und wer sich hier damit zufrieden gegeben hat für wenige Shorthead-Keywords den Traffic abzugreifen, für den wird die Vorweihnachtszeit dieses Jahr eher ungemütlich&#8230;</p>
<p>P.S.:<br />
Hinzufügen sollte man noch, dass es sich hier höchst wahrscheinlich nicht um einen DIREKTEN Brandbonus handelt. Viel plausibler ist, dass Google sogenannte &#8220;<em>refining queries</em>&#8221; also verfeinernde und verwandte Suchanfragen  (&#8220;girokonto sparkasse&#8221;) herangezogen hat um deren Ergebnisse schon bei der &#8220;breiteren&#8221; Suchanfrage (&#8220;girokonto&#8221;) anzubieten. Fraglich bleibt aber, ob ein so allgemeiner Begriff wie &#8220;girokonto&#8221; nicht eher noch mehr Vergleichsangebote liefern sollte, wenn die populärste Verfeinerung doch &#8220;girokonto vergleich&#8221; ist.</p>
<p>Eure Meinung, Kommentare und ergänzende Beispiele bitte gern in die Kommentare. Pip</p>
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		<title>12 populäre Fehler bei &#8220;Link-Kooperations-Anfragen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:02:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man kann die Augen schlecht davor verschließen, dass eCommerce-Projekte, die auf SEO-Traffic angewiesen und nicht von Haus aus mega-viral sind, irgendwie trotzdem dafür sorgen müssen, dass Sie Links bekommen um bei Google für mehr als den eigenen Namen zu ranken. Egal ob man nun um Links bettelt, Links kauft oder aber tauscht, am Anfang steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-54" title="kontakt" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/11/kontakt.jpg" alt="kontakt" width="45" height="60" />Man kann die Augen schlecht davor verschließen, dass eCommerce-Projekte, die auf SEO-Traffic angewiesen und nicht von Haus aus mega-viral sind, irgendwie trotzdem dafür sorgen müssen, dass Sie Links bekommen um bei Google für mehr als den eigenen Namen zu ranken. Egal ob man nun um Links bettelt, Links kauft oder aber tauscht, am Anfang steht stets eine meist schriftlich formulierte Anfrage per eMail. Die dem Untergang geweihte Mail eines Mitbewerbers, die mich heute in meinem (SPAM-)Posteingang erwartete sollte dazu führen, dass ich heute die 12 häufigsten aber in 90% der Fälle begangenen Fehler aufliste. Natürlich ist die Liste rein subjektiv, diskussionswürdig und darf gern erweitert werden in den Kommentaren.<span id="more-53"></span></p>
<p><strong>1. Der Betreff ist die erste und evtl. letzte Chance</strong></p>
<p>Sollte man eine eMail schreiben, ist der Betreff aus vielerlei Hinsicht besonders wichtig (wie immer im eMail-Verkehr!). Wenn der Betreff &#8220;Ihre Webseite&#8221;, &#8220;Link&#8221;, &#8220;Anfrage&#8221; oder &#8220;Kooperationsanfrage&#8221; heißt, bekomme ich nicht nur keinen Eindruck davon, worum es in der eMail geht, sondern jedem halbwegs erfahrenem Marketer sollte auch klar sein, dass genau diese <em>subjects </em>bevorzugt von Spammern genutzt werden. Also wie groß wird die Chance sein, dass man sich die 2-3 echten Anfragen aus dem SPAM-Ordner &#8220;raus-pult&#8221;?</p>
<p><strong>2. Verschweige nicht, wer den Link kaufen würde!</strong></p>
<p>Insbesondere Skill-Gaming und Gambling Seiten, aber auch genügend andere Antragsteller, kommen in der Regel mit einer vollkommen unpräzise Anfrage daher, ohne zu sagen welche Seite man überhaupt verlinken soll. Die Mail schafft vor allem Bedarf für Rückfragen, die ich aber nicht 100 mal am Tag stellen will. Daher ist das Ignorieren der Anfrage der einzig effiziente Umgang mit ihr. Also besser gleich sagen worum es geht!</p>
<p><strong>3. Sag wer Du bist!</strong></p>
<p>Ebenso sinnfrei ist es, sich selbst als Person nicht zu identifizieren. Namen wie &#8220;Linkmarketer&#8221;, &#8220;Rick&#8221;, &#8220;&#8230;.&#8221; und hotmail- bzw. Yahoo-eMail-Adressen geben mir nicht wirklich das Gefühl, dass ich es mit einem seriösen Gegenüber zu tun habe. Meistens ist es dann auch nicht so&#8230;</p>
<p><strong>4. Sag mir wer ich bin</strong>!</p>
<p>Ebenso unhöflich wie dämlich ist es, den Webseitenbetreiber mit &#8220;Hallo Webmaster!&#8221;, &#8220;Sehr geehrte/r Webseitenbetreiber/in&#8221;, &#8220;Dear Mr./Mrs. [$name_whois]&#8221; oder &#8220;Undisclosed recipients&#8221; anzureden. Wenn Du mir das Gefühl gibst, ich bin Opfer eines automatischen Skripts geworden, werde ich eine automatische Regel nutzen um Deine Anfrage in den SPAM-Ordner zu schicken, wenn Sie nicht sowieso schon dort gelandet ist. Getoppt wird &#8220;Undisclosed recipients&#8221; übrigens nur noch vom Gegenteil. Nämlich einem offenen Empfänger-Feld mit Dutzenden oder Hunderten von Empfänger-eMail-Adressen.</p>
<p><strong>5. Sag was Du willst!</strong></p>
<p>Wenn Du Links kaufen oder mieten willst, dann nenn es nicht Werbeeinbindung, Kooperationsangebot oder Werbung in Textlinkform und red nicht um den heißen Brei herum. Sonst könnte ich denken, dass auch nofollow-Links die Ansprüche Deiner &#8220;innovativen Werbemaßnahme&#8221; erfüllen. Du willst Links auf meiner Webseite kaufen &#8211; that&#8217;s it.</p>
<p><strong>6. Sei konkret!</strong></p>
<p>&#8220;&#8230;sind wir auf Ihre Webseite gestoßen und würden gern&#8230;&#8221; &#8211; Ein Fehler den 90% der Linkkäufer noch machen. Selbst ein Skript sollte es schaffen die entsprechende Domain von der eine Verlinkung erfolgen soll in die eMail zu kopieren. Wer davon ausgeht, dass der Empfänger der Anfrage nur eine Domain hat und schon wüsste, dass es um genau diese geht entlarvt nur die Beschränktheit seines eigenen Horizonts. Je mehr Projekte man besitzt, desto mehr solcher Anfragen erhält man und desto seltener nimmt man sich die Zeit noch nachzufragen, worum es denn nun eigentlich geht.</p>
<p><strong>7. Wie und wo kaufst Du Links? &#8211; Zeige Beispiele</strong>!</p>
<p>Unerfahrene LinkVERkäufer verkaufen für 30€ im Jahr jeden sitewide Link, Link-Boxen, Widgets oder ganze Linkwüsten im Footer. Unerfahrene LinkEINkäufer kaufen diese Links dann auch gern. Für manche Menschen ist es aber durchaus von Bedeutung, ob er eine Linkliste sitewide in die Navigation einbauen soll, ein cooles Widget nutzen soll oder zum Beispiel einen interessanten Artikel zur exklusiven Nutzung samt redaktionell verbautem Link zur Verfügung gestellt bekommt. Also versuch darauf einzugehen, WIE und WO Du Links kaufen willst und präsentiere einen <em>best practise case </em>einer gelungenen Integration als Beipiel.</p>
<p><strong>8. Nimm nicht mich als Beispiel! <img class="alignnone" src="http://www.secretskypeemoticons.com/skype/emoticons/animated/emoticon-0181-fubar.gif" alt="" width="19" height="19" /></strong></p>
<p>Freunde für&#8217;s Leben schafft man sich, wenn man gleich 20 existierende Kooperationspartner, idealerweise große Portale und bekannte Publikationen als Referenzen für den erfolgreichen Einkauf anhängt. Das gibt mir das Gefühl dass der Antragsteller nicht wirklich genug Feingefühl hat um mit einer Sache zu dealen, die so viel Diskretion erfordert wie Linkmarketing. Ein &#8220;Bauernopfer&#8221;, das auch von seiner Rolle weiß oder noch besser eine eigene Seite des Linkeinkäufers als Beispiel ist wohl die beste Lösung.</p>
<p><strong>9. Never make the first offer!</strong></p>
<p>Hier bin ich zwiegespalten. Weil ich natürlich weder LinkEINkäufer noch LinkVERkäufer bin und nicht weiß, welche Seite man mehr stärken muss. <img src='http://pip.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Fakt ist aber, dass der Webseitenbesitzer den Wert seiner Links regelmäßig unterschätzt und der Einkäufer gut beraten ist, diesen ein erstes Angebot machen zu lassen. Würde ich Links verkaufen würde ich natürlich auf das Gegenteil bestehen. <img src='http://pip.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>10. Wenn Du kannst, sei charmant, wenn nicht: Lass es!</strong></p>
<p>Die Floskel &#8220;<em>Beim Surfen im Internet bin ich auf Ihre Seite gestoßen, in der ich mehrere Tage verzückt versank und Ihnen deswegen erst heute schreibe</em>&#8230;&#8221; ist spätestens dann nicht mehr glaubwürdig, wenn die Linkanfrage an ein Splog oder eine geparkte Domain geht. Auch das nur scheinbar ehrliche &#8220;<em>Auf der Suche nach relevanten Linkpartnern für meine Flugreisebüro spampoint.de bin ich &#8230;</em>&#8221; erfüllt nicht seinen Zweck, wenn es von &#8220;<em>&#8230;auf Ihre wirklich interessante Seite <a href="http://www.trompeten.com/" target="_blank">www.trompeten.com</a> gestoßen und befürworte daher eine schnellstmögliche gegenseitige Verlinkung</em>.&#8221; gefolgt wird. Also wenn man gern rumschleimen will muss man sich doch die Zeit nehmen die Seite kurz anzuschauen. Dann kann des Gesabber sogar einen positiven Effekt erzielen. In allen anderen Fällen nervt es nur oder bewirkt das Gegenteil.</p>
<p><strong>11. Halte den Prozess schlank</strong></p>
<p>Im Interesse beider Seiten ist es sinnvoll einen möglichst langen Vorauszahlungszeitraum zu wählen oder die Linkmiete sogar in eine Einmalzahlung umzuwandeln. Wer wegen einer Miete von 5€/Monat auch monatlich 2 Buchhaltungen, Steuerberater, Banken und Finanzbeamte beschäftigt, darf sich nicht wundern, wenn die Kooperation sich für einen der Partner schon bald nicht mehr lohnt oder er bei der Verhandlung den Spruch &#8220;Dafür schreib ich noch nichtmal die Rechnung&#8221; zu hören bekommt. Also große Pakete schnüren und mind. 12 Monate im Vorraus zahlen!</p>
<p><strong>12. Der beste Weg eine Linkanfrage zu schreiben&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; ist sie eben nicht zu schreiben! Sondern das Telefon in die Hand zu nehmen und anzurufen. Heißt das, dass ich mich über ständige telefonische Anfragen freue? Nein! Aber die Erfolgschance ist größer. Und ich gehe sicher, dass meine Linkkauf-Anfragen nicht an Konkurrenten, Chefs oder Spamhunter weitergeleitet, in Chats und Foren gepostet werden oder ausgedruckt am Blackboard der Mitbewerber landen.</p>
<p><strong>Bonus-Tipp</strong>: Mein Bauchgefühl sagt mir, dass weibliche Linkbuilder, vor allem am Telefon, eine weit aus bessere Chance haben den Deal einzufädeln. Die Gründe sollten offensichtlich sein. Das muss man nicht nutzen &#8211; kann man aber &#8230;</p>
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		<title>Meine Top10 für den eDarling Slogan Contest</title>
		<link>http://pip.net/edarling-slogan</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoodie-Träger und &#8220;Hier-und-da-Helfer&#8221; Andre &#8220;Robbin&#8217; Hood&#8221; Alpar präsentierte gestern sein neues Meisterstück aus der Linkbait-Trickkiste.  Im August geht es darum dem jüngst gelaunchten innovativen Partnersuche-Portal eDarling.de einen neuen Slogan zu verpassen. Denjenigen, die weniger von der Herausforderung als viel mehr von der Gier getrieben sind winken Preise im Gesamtwert von 2.250 €. Unter anderem hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-39" title="www.edarling.de" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/08/edarling.jpg" alt="www.edarling.de" width="256" height="217" />Hoodie-Träger und &#8220;Hier-und-da-Helfer&#8221; Andre &#8220;Robbin&#8217; Hood&#8221; Alpar präsentierte gestern sein <a href="http://www.edarling.de/ratgeber/partnersuche-slogan" target="_blank">neues Meisterstück</a> aus der Linkbait-Trickkiste.  Im August geht es darum dem jüngst gelaunchten innovativen <a href="http://www.edarling.de/" target="_blank">Partnersuche-Portal eDarling.de</a> einen neuen Slogan zu verpassen. Denjenigen, die weniger von der Herausforderung als viel mehr von der Gier getrieben sind winken Preise im Gesamtwert von 2.250 €. Unter anderem hat Jens &#8220;Madelaine&#8221; Erlewein aus schierer finanzieller Not schon mal echte <a href="http://www.dummlaut.com/slogans-run-oder-die-suche-nach-dem-geilsten-claim.html" target="_blank">Gewinner-Slogans</a> &#8220;entwickelt&#8221;.<span id="more-29"></span></p>
<p>Außerdem bin ich ja der Meinung, dass eDarling dringend mal einen polarisierendes Testimonial wie Gina Lisa Lohfink braucht, die ja nach ihrer Trennung von Marc Terenzi auch wieder unter den <a href="http://singles.edarling.de/" target="_blank">Singles</a> ist. Aber nun zur Top10 der sich aufdrängenden <a href="http://slogan.edarling.de/?p=1" target="_blank">Slogans für eDarling</a>:</p>
<ol>
<li>eDarling &#8211; &#8220;Das Original.&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;Unverwechselbar anders.&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;Jetzt daten &#8211; noch ohne Moneten&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;3&#8230;, 2&#8230;, 1&#8230; &#8211; wieder Holtzbrinck seins!&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;Wir <a href="http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Ich_liebe_Euch_doch_alle" target="_blank">lieben</a> euch doch alle!&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;The <a href="http://eminded.wordpress.com/2009/07/20/wieso-man-kein-vc-kapital-fur-seed-finanzierung-in-deutschland-braucht/" target="_blank">Seeds</a> of Love.&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;Offline Partnersuche ist soooo 80&#8217;s.&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;Unsere Profile sind nicht nur handgeprüft, sondern handgemacht!&#8221;</li>
<li>eDarling &#8211; &#8220;Äh&#8230; bin ich schon &#8216;drin&#8217;?&#8221;</li>
</ol>
<p>Und der beste Slogan überhaupt:</p>
<p>10. <strong>eDarling &#8211; &#8220;Erst klicken &#8211; dann &#8230;. verlieben!&#8221;</strong></p>
<p>Fairerweise muss man sagen, dass der <span style="text-decoration: line-through;">Sieger-</span> Letzte Slogan nicht allein mein kreatives Werk, sondern das Ergebnis einer gestrigen konspirativen Sitzung im ZAZA Berlin mit <a href="http://www.nilseo.de/" target="_blank">Nils</a>, Viagra, <a href="http://www.iven-hillmann.de/" target="_blank">Ron</a>, Andre und <a href="http://www.sistrix.de/" target="_blank">Johannes</a> war.</p>
<p>Ausserdem möchte ich allen noch das Blog von Andre ans Herz legen: <a href="http://www.andre.fm">Andre.fm</a> (.FM steht hierbei für Foren-Marder). Hier gibt es außerdem den <a href="http://www.tv-serie.org/239-edarlingtv-spot/" target="_blank">eDarling TV-Spot</a> als Inspiration für alle, die noch kreativ tätig werden müssen.</p>
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		</item>
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		<title>Urteil: RTL-Anspruch auf Übertragung der Domain DSDS-News.de besteht nicht</title>
		<link>http://pip.net/urteil-rtl-anspruch-auf-ubertragung-der-domain-dsds-newsde-besteht-nicht</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 07:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Legal]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Graf von Kalckreuth]]></category>
		<category><![CDATA[DSDS]]></category>
		<category><![CDATA[Kalckreuth Rechtsanwälte]]></category>
		<category><![CDATA[RTL]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erreichte mich über meine Anwälte das Schreiben des Landgericht Berlin, welches mit dem Urteil vom 05.06.2009 bestätigt, dass die durch RTL hervorgebrachten Ansprüche auf Übertragung &#8220;sämtlicher Internetdomains, die auf mich registriert sind oder für die ich als Admin-C fungiere und die eine phonetische oder sonstige Ähnlichkeit zu der Marke &#8220;DSDS&#8221; haben bzw. sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-21" title="justitia1" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/06/justitia1.jpg" alt="justitia1" width="177" height="224" />Gerade erreichte mich über meine Anwälte das Schreiben des <strong>Landgericht Berlin</strong>, welches mit dem Urteil vom 05.06.2009 bestätigt, dass die <strong>durch RTL hervorgebrachten Ansprüche auf Übertragung </strong>&#8220;sämtlicher Internetdomains, die auf mich registriert sind oder für die ich als Admin-C fungiere und die eine phonetische oder sonstige Ähnlichkeit zu der Marke &#8220;DSDS&#8221; haben bzw. sich an diese anlehnen&#8221; <strong>nicht bestehen</strong>. Die 15. Zivilkammer am Landgericht Berlin schob einer durch <a href="http://www.rtl.de/" target="_blank">RTL</a> geforderten Übergabe der Domain <a href="http://www.dsds-news.de/" target="_blank">DSDS-News.de</a> damit einen Riegel vor und bestätigte die Nichtexistenz der Ansprüche. RTL hatte zuvor mittels einer strafbewehrten Unterlassungserklärung versucht die Übergabe der Domain zu erwirken. Das aufgebaute Drohszenario erweist sich nun vorerst als haltlos.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Kalckreuth-Rechtsanwalte/260691700069" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-23" title="Kalckreuth Rechtsanwälte" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/06/kalckreuth-logo-klein.gif" alt="kalckreuth-logo-klein" width="296" height="64" />Rechtsanwalt Graf Alexander von Kalckreuth</a>, der das Urteil in meinem Namen erwirken konnte, kommentierte es wie folgt: “<em>RTL hat offenbar die Aussichtslosigkeit der Forderung auf Übertragung der Domain “dsds-news.de” erkannt und keine Argumentation dazu vorgetragen. Konsequent hat das Landgericht Berlin mit Urteil vom 05.06.2009 festgestellt, dass RTL der gegen Philipp Klöckner geltend gemachte Übertragungsanspruch nicht zusteht</em>” Das Urteil ist hier nachzulesen: <a href="../Urteil-RTL-DSDS.pdf" target="_blank">pdf</a>.</p>
<p>Den chronologischen Verlauf und mehr Fakten und Hintergründe zum Fall RTL ./. DSDS-News.de findet man hier: <a href="http://www.dsds-news.de/598-rtl-will-sich-dsds-newsde-einklagen-schliessung-droht" target="_blank">RTL vs. DSDS-News.de</a></p>
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		<title>Alles neu!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 05:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles neu ist nicht nur ein auf einem von Shostakovich geklautem Sample basierender Hit von Peter Fox. Man sagt auch dem Monat Mai nach, dass sich so einiges erneuert. Unter anderem durfte ich mein letztes Nicht-30er Jubiläum feiern, was ich zum Anlass nahm mir endlich mal eine &#8220;Vanity-Domain&#8221; meines Pseudonyms &#8220;pip&#8221; zu leisten. Die Domainpreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6" title="metamorphose" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2009/05/pip-metamorphose.jpg" alt="metamorphose" width="307" height="298" />Alles neu ist nicht nur ein auf einem von Shostakovich geklautem Sample basierender Hit von Peter Fox. Man sagt auch dem Monat Mai nach, dass sich so einiges erneuert. Unter anderem durfte ich mein letztes Nicht-30er Jubiläum feiern, was ich zum Anlass nahm mir endlich mal eine &#8220;Vanity-Domain&#8221; meines Pseudonyms &#8220;pip&#8221; zu leisten. Die Domainpreise sind derzeit teilweise auf ein akzeptables Niveau zurückgekehrt und die Domainer aufgrund mangelnder Liquidität teilweise überraschend kompromissbereit bei den Deals. Kurzum: Ich habe mich entschlossen meine Blogging-Aktivitäten vom <a href="http://www.ice-blog.de/" target="_blank">Ice-Blog.de</a> auf die pip.net zu legen. <span id="more-1"></span></p>
<p>Außerdem werde ich in Zukunft hier sicher weniger kommerziellen Unsinn treiben und mehr über Business und mein medium-boring Life schreiben. Das Ice-Blog war mein erstes &#8220;Blog&#8221; und eine meiner ersten Domains überhaupt. Daher musste es für allerlei <a href="http://www.ice-blog.de/58-search-msn-de" target="_blank">Experimente</a> herhalten und hatte auch nie einen richtigen Fokus. Zwar konnte man dort immer mal was über SEO, SEM, Online Marketing oder Search Markets lesen, aber das ganze wurde auch mit viel Buzzriding, Projekt-Teasern und sonstigem Crap vermischt. Pip.net hingegen wird einen klaren Crap-Fokus bekommen. Oder andersherum&#8230;</p>
<p>Später werde ich auch wieder AdSense hier einbinden, damit man das Konterfei von <a href="http://www.seomaxx.com/" target="_blank">SEO|MÄXXchen Michael Pauls</a> hier auch immer gut sehen kann. <img src='http://pip.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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