<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Philipp Klöckner &#124; pip.net</title>
	<atom:link href="http://pip.net/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pip.net</link>
	<description>Exploring and exploiting markets as a non-entrepreneur...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 16:45:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>drive.google.com: Kommt heute das Google Drive?</title>
		<link>http://pip.net/drive-google-com-kommt-heute-das-google-drive</link>
		<comments>http://pip.net/drive-google-com-kommt-heute-das-google-drive#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[Die Netzgemeinde wartet schon lang auf das von Google angekündigte Netzlaufwerk &#8220;Google Drive&#8221;, welches Nutzern der US-Suchmaschine vorerst 5 Gigabyte freien Speicherplatz im Web bereitstellen soll. Damit greift Google vor allem kostenpflichtige Anbieter wie DropBox an. Heute mehren sich Gerüchte, dass der Cloud-Speicherplatz von Google heute live gehen könnte. So finden sich in Googles Support [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_315" class="wp-caption alignright" style="width: 270px">
	<img class=" wp-image-315 " title="google-drive" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2012/04/google-drive.jpg" alt="Google Drive" width="270" height="160" />
	<p class="wp-caption-text">Google Drive Logo</p>
</div>
<p>Die Netzgemeinde wartet schon lang auf das von Google angekündigte Netzlaufwerk &#8220;Google Drive&#8221;, welches Nutzern der US-Suchmaschine vorerst 5 Gigabyte freien Speicherplatz im Web bereitstellen soll. Damit greift Google vor allem kostenpflichtige Anbieter wie DropBox an.</p>
<p>Heute mehren sich Gerüchte, dass der Cloud-Speicherplatz von Google heute live gehen könnte. So finden sich in <a href="https://support.google.com/a/bin/answer.py?hl=de&amp;hlrm=en&amp;answer=1247799" target="_blank">Googles Support Dokumenten</a> erstmals Hinweise auf Google Drive:<span id="more-313"></span></p>
<div id="attachment_314" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px">
	<img class="size-full wp-image-314" title="google-drive-support" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2012/04/google-drive-support.png" alt="" width="586" height="123" />
	<p class="wp-caption-text">Tipp aus dem Google Docs Support</p>
</div>
<p>Ebenfalls auffällig ist, dass just am heutigen Tage der Speicherplatz in Google Docs auf 5 GB angehoben wurde. Das ist genau die Menge an Daten, die Google den Nutzern von Drive in Aussicht gestellt hat.</p>
<p>Auch der Fakt dass heute die Systemsoftware des mobilen Google-Betriebssystem Android auf Version 4.0 upgedated wurde, könnte auf deinen letzten Schritt zur Ebenung eines Markteintritts von drive.google.com sprechen.</p>
<p>Ein weiteres sicheres Indiz für einen baldigen Start von Google Drive ist aber auch die bereits publizierte <a href="http://drive.google.com/robots.txt" target="_blank">robots.txt</a> auf der Subdomain drive.google.com. Die robots.txt, welche Suchmaschinen-Crawlern übergeben soll, welche Verzeichnisse und Dateien durchsucht werden dürfen und welche nicht, ist beinahe identisch mit der von Google Docs. Offenbar hat Google wirklich alle Vorkehrungen zum Launch von Google Drive getroffen.</p>
<p>Auch das Pricing der neuen Cloud-Storage-Lösung kann man bereits in <a href="https://accounts.google.com/b/0/PurchaseStorage?hl=en_US" target="_blank">Google Docs finden</a>:</p>
<div id="attachment_319" class="wp-caption alignnone" style="width: 353px">
	<img class="size-full wp-image-319" title="drive" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2012/04/drive.png" alt="" width="353" height="437" />
	<p class="wp-caption-text">Google Drive Pricing</p>
</div>
<p>Update: Seit  ca. 18 Uhr CET ist drive.google.com nun live und sieht dann nach dem Download erst einmal so aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-324" title="google-drive" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2012/04/google-drive.png" alt="Google Drive" width="379" height="195" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/drive-google-com-kommt-heute-das-google-drive/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linkbuying 2012: Werbung in der Linkwüste</title>
		<link>http://pip.net/linkbuying-2012-werbung-in-der-linkwuste</link>
		<comments>http://pip.net/linkbuying-2012-werbung-in-der-linkwuste#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[Eingehende Links sind nach wie vor das wichtigste Ranking-Kriterium in umkämpften Bereichen der Google Suchergebnisseiten. Viele Webmaster und SEOs verwenden dementsprechend erhebliche Zeit und Mittel darauf, dieses Signal über künstlichen Linkaufbau positiv zu beeinflussen. Zahlreiche mehr oder weniger seriöse Dienstleister bieten auf diesem Gebiet echte Hilfe oder wenigstens Möglichkeiten sein Geld loszuwerden an. Doch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-268" title="western-city" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2012/03/western-city.jpg" alt="" width="640" height="357" /></p>
<p>Eingehende Links sind <a href="http://www.sistrix.de/news/1016-sch-ne-neue-signal-welt.html" target="_blank">nach wie vor</a> das wichtigste Ranking-Kriterium in umkämpften Bereichen der Google Suchergebnisseiten. Viele Webmaster und SEOs verwenden dementsprechend erhebliche Zeit und Mittel darauf, dieses Signal über künstlichen Linkaufbau positiv zu beeinflussen. Zahlreiche mehr oder weniger seriöse Dienstleister bieten auf diesem Gebiet echte Hilfe oder wenigstens Möglichkeiten sein Geld loszuwerden an. Doch die Kampagnen, mit denen dann in aller Regel sogenannter &#8220;<em>professioneller Linkaufbau</em>&#8221; betrieben wird, übertreffen das Niveau von Footerlink-Tausch in Puncto Natürlichkeit und Nachhaltigkeit nur knapp.</p>
<p>Allenfalls kann man der Linkbuilding-Industrie nun zugestehen, dass man verstanden hat, dass es wünschenswert ist, wenn Links aus thematisch benachbarten Seiten stammen und nicht ausschließlich als sitewide Linkliste in Footer oder Sidebar platziert werden. Zudem ist die Erkenntnis gereift, dass PageRank (PR) nicht mehr die einzige Bestimmungsgröße für den Wert eines Link darstellt, sondern es nun eher auf Class-C-IP-Pop ankommt. (Eine Metrik, die sich NOCH einfacher faken lässt als der PR)<span id="more-267"></span></p>
<p><strong>Themenrelevante Contentlinks</strong></p>
<p>The Weapon of Choice der professionellen Linkbuilder heißt daher: &#8220;Der themenrelevante Contentlink&#8221;. Diese Speerspitze der Linkfarm-Evolution kommt in der Regel von einer <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/expired-domains-fuer-seo-nutzen.htm" target="_blank">expired Domain</a>, gestützt von einer Class-C-IP-Popularity von &gt;100 und mindestens einem &#8220;Uni-Link&#8221; daher. Während die Class-C-Pop der unmissverständliche Beweis dafür ist , dass die empfehlende Seite selbst furchtbar beliebt, vernetzt und verlinkt <del>ist</del> war, lässt der Uni-Link ganz klar auf den enormen &#8220;Trust&#8221; der Seite schließen. So ein themenrelevanter Content-Link kostet in der Regel so viel wie nen Lapdance plus Finger in&#8217; Po (hilft aber weniger!). Solange man aber genügend davon kauft, ist der Erfolg quasi garantiert, möchten einem die Anbieter glauben machen. Zudem sind die Links natürlich durch Google undetektierbar, weil sie ja clever &#8220;in den Content der Seite integriert&#8221; sind und die Domain ja schon jahrelang den Trust von Google geniesst.</p>
<p>Jetzt aber mal Schluss mit lustig und zur Realität. Hier eine Übersetzung der Sales-Versprechen der Anbieter für Leute, die nicht im Thema stecken:</p>
<p><strong>Neuer Artikel auf einem passenden Blog mit regelmäßiger Posting-Frequenz</strong><br />
<em>Hoffnung</em>: Google mag frische Inhalte und lebendige Domains<br />
<em>Ergebnis</em>: Tatsächlich gibt es fast täglich neue Artikel auf dem  thematisch passenden &#8220;Mode &amp; Beauty&#8221;-Blog, der früher mal die Webvisitenkarte der Friseurinnung Bernkastel-Kues war. Die Anzahl der Postings korreliert dabei mit der Auftragslage der Linkbuildingagentur, die Qualität der Texte und Links mit dem Preis für den die Links angeboten werden.</p>
<p><strong>Themenrelevanz</strong><br />
<em>Hoffnung</em>: Google erkennt das und findet es wichtig!<br />
<em>Ergebnis</em>: &#8220;Themenrelevanz&#8221; wird in der Regel dadurch hergestellt, dass in liebevoller Handarbeit ein Artikel verfasst wird, der haargenau zum Thema des Kunden passt. Google wird also hoffentlich verstehen, dass die Werbefläche perfekt zum Thema des Kunden passt. (&#8230;und zu dem Hunderter anderer Kunden) Gestützt wird dieses Semantik-Cluster auch durch die Tatsache, dass in aller Regel schon bald auch mein Konkurrent die gleichen Links buchen kann und wird. Mein gekaufter Link wird früher oder später also ein echter &#8220;Hub-Link&#8221;. Spätestens jetzt kann auch Google nicht mehr die Augen vor der offensichlichen Themenrelevanz der Seite verschliessen.</p>
<p><strong>Natürlichlichkeit 2.0</strong><br />
<em>Hoffnung</em>: Google kann nie und nimmer erkennen, dass die Links gekauft sind<br />
<em>Ergebnis</em>: State-of-the-Art Linkbuilder setzen fast ausschliesslich auf den &#8220;Themenrelevanten Contentlink&#8221;. Dabei handelt es sich um den &#8220;Stealthbomber&#8221; unter den Linkaufbau-Waffen. Um nicht aufzufallen wird in jedem Artikel nur genau ein Link mitten aus dem Content verkauft. Verdächtige Artikel OHNE Links werden vermieden. Unnatürliche Links zu Offline-Unternehmen, oder Web-Dilettanten, die kein SEO betreiben gibt es ebenfalls nicht. Die Publikation MUSS auf Google also perfekt natürlich wirken. Schließlich schreiben hier Digital Natives, was sich auch in der geradezu streberhaften Verwendung korrekter Linktexte äußert. Die Auswahl der Linkziele und die Nutzung perfekter Keyword-Links unterstreichen die chirurgische Präzision und Professionalität der Anbieter.</p>
<p><strong>IP-Pop &gt;100 + Trusted-Links</strong><br />
<em>Hoffnung</em>: PageRank ist tot, Google schätzt vertrauenswürdige Inhalte und Empfehlungen in Form von Links<br />
<em>Ergebnis</em>: Sämtliche SEO-Tools bestätigen den vermarkteten Domains eine IP-Popularität von über 100. Es befinden sich sogar .edu-Links im Backlink-Profil. Das heißt: Nachdem niemand von den professionellen Snappern die Expired Domain haben wollte, hat sich ein SEO gefunden, der die Domain mit 40 uralten Links rekonnektiert hat und nochmal richtig in neue <del>Blogkommentare und Bookmarks</del> &#8220;Social Links&#8221; investiert hat um die IP-Pop auf 100 und mehr zu prügeln. Von nun an sieht die Domain auch im Verkaufsprospekt der Agentur brauchbar aus. Weil der bekloppte Snapper in der Übersicht mal die Spalte &#8220;.edu-Links&#8221; generiert hat, wird jetzt auch immer eine Presell-Page auf &#8216;ner Uni-Seite gekauft. Das ist teuer, aber der aufgeklärte Kunde steht drauf!</p>
<p>Fassen wir also noch einmal zusammen: Links sind ein wesentlicher Bestandteil des Google-Algorithmus, weil die Gründer Larry Page und Sergej Brin es als erwiesen ansahen, dass man Links als eine Art &#8220;Empfehlung&#8221; oder &#8220;Referenz&#8221; einer Instanz betrachten kann, der eventuell mehr vertraut wird als einem selbst. Und je mehr Empfehlungen man auf sich vereinigen kann, desto mehr ist die eigene Empfehlung wert.</p>
<p><strong>&#8220;Wir verkaufen Werbung auf einem Portal im nicht sichtbaren Bereich&#8221;*</strong></p>
<p>Was die meisten SEOs aber heutzutage tun ist Folgendes: Sie nehmen sich ein altes Buch aus der Bibliothek, schreiben ein paar neue Kapitel mit Fußnoten hinein und hoffen, dass der Bibliothekar vorbeikommt und irrtümlich anerkennt, dass es sich dabei um die Zeilen des Verfassers handeln würde. In den meisten Fällen wird Google aber auch der <em>Einzige</em> sein, der diese Fußnoten findet. Wodurch ist ein Link validiert, der niemals geklickt wurde? Warum sollte Google einer Empfehlung folgen, die doch offenbar sowieso niemand liest?</p>
<p>Würde in der Offline-Wirtschaft irgendjemand eine Textanzeige im <em>Fachmagazin der Magdeburger Webwirtschaft</em> buchen nur weil es das schon ganz lange gibt? Oder ist eine redaktionelle Empfehlung in einer Tageszeitung mit Tausenden von Lesern nicht aussagekräftiger? Google kann die Relevanz einer Seiter anhand von Sichtkontakten schon sehr genau messen. Auch ob ein Link aktiv genutzt wird oder nicht sollte schon jetzt messbar sein. Und womit ließe sich einfacher ein legitimer Link mit Empfehlungscharakter von einer Fake-Referenz trennen lassen?</p>
<p>Gemessen am Gewicht in Relation zur Internetpopulation entsprach ein wertvoller Link früher der Referenz von mehreren 10.000 Menschen. Heute profiliert sich jeder Internetnutzer über die Traffic-Spuren, die er hinterlässt und seine Social Signals selbst und gibt permanent seine Stimme an Google ab. Und wenn jemand irgendwo im Web ein verfallenes Altersheim kauft und &#8220;Disco&#8221; ranschreibt weiß Google ganz genau ob da der Bär steppt oder längst die Lichter aus sind&#8230;</p>
<p>SEOs haben schon immer dazu geneigt, anstelle wirtschaftlich sinnvoller Größen wie Umsatz oder Gewinn, besser steuerbare Meta-KPIs wie PageRank, IP-Pop oder Sichtbarkeits-Indizes zu manipulieren um ihren Erfolg eindimensional messbar zu machen. Durch die schlechte Messbarkeit von SEO-Erfolgen entstehen daher immer wieder auch Steuerungsprobleme im Online-Marketing. Statt ein natürliches, mit menschliches Verhalten validierbares, Profil an Links zu schaffen werden auf dem einfachsten und billigsten Wege Pseudo-KPIs wie Domainpop oder die Anzahl der Keywords für die eine Seite rankt optimiert.</p>
<p>Um es klar zu sagen: Der größere Teil der Links von expired Domains wird bei entsprechender Masse und sonst vernünftigen Linkprofil (noch) einen durchaus positiven Einfluss auf das Ranking haben. Aber schon jetzt sind Links, die nicht auch von entsprechende Nutzergruppen getragen und validiert werden nur noch die Bauern auf dem Schachfeld der Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>* geflügeltes Wort; eigentlich aus dem Performance Marketing</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/linkbuying-2012-werbung-in-der-linkwuste/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>56</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kiva.org Part II.: Inspiration zu Weihnachten</title>
		<link>http://pip.net/kiva-org-part-ii-inspiration-zu-weihnachten</link>
		<comments>http://pip.net/kiva-org-part-ii-inspiration-zu-weihnachten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin noch die Auswertung und Einlösung meines letzten Versprechens schuldig. Jenes, in dem ich gelobte für jeden, der über meinen Invite anfängt bei Kiva.org aktiv zu werden noch einmal 100 $ zu investieren&#8230; Zu den 8.100 USD kamen immerhin noch einmal 3.300 USD, viel wichtiger aber sind die 33 neuen Kiva-Lender! Daher: So kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin noch die Auswertung und Einlösung meines <a href="http://pip.net/8200-usd-fur-kiva-org-mikrokredite-vom-grinch" target="_blank">letzten Versprechens</a> schuldig. Jenes, in dem ich gelobte für jeden, der über meinen Invite anfängt bei Kiva.org aktiv zu werden noch einmal 100 $ zu investieren&#8230; Zu den 8.100 USD kamen immerhin noch einmal 3.300 USD, viel wichtiger aber sind die 33 neuen Kiva-Lender!</p>
<p>Daher: So kurz und prägnant wie möglich, denn 3 Bilder sagen mehr als 1.000 Worte:</p>
<h2>1. WOW!</h2>
<p><a href="http://www.kiva.org/lender/pip" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-248" title="kiva-impact" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/12/kiva-impact.png" alt="" width="504" height="254" /></a><span id="more-246"></span></p>
<h2>2. DANKE!</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-249" title="kiva-3300" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/12/kiva-3300.png" alt="" width="585" height="314" /></p>
<h2>3. Mitmachen! Weitermachen! Nachmachen! Weil:</h2>
<p><img class="alignnone  wp-image-247" title="success-inspire" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/12/success-inspire.jpg" alt="success isn't what you accomplish in your life - it's about what you inspire others to do" width="480" height="480" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Success isn&#8217;t just about what you accomplish in your life &#8211; It&#8217;s about what you inspire others to do.</p></blockquote>
<p>Frohe Weihnachten!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/kiva-org-part-ii-inspiration-zu-weihnachten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>8.200 USD für Kiva.org: Mikrokredite vom Grinch</title>
		<link>http://pip.net/8200-usd-fur-kiva-org-mikrokredite-vom-grinch</link>
		<comments>http://pip.net/8200-usd-fur-kiva-org-mikrokredite-vom-grinch#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Daily]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[„Kein Besitz macht Freude, wenn der Freund fehlt.“ Lucius Annaeus Seneca Frei nach Seneca haben mir meine &#8220;Freunde&#8221; daher geholfen mich von etwas Besitz zu trennen um mein Leiden zu lindern und wieder echte Freude in meinem Leben zu stiften. Danke schon einmal dafür! (Ich spar mir mal die Vorgeschichte. Wen sie dennoch interessiert, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h2>„Kein Besitz macht Freude, wenn der Freund fehlt.“</h2>
</blockquote>
<p><small>Lucius Annaeus Seneca</small></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-228" title="geldspeicher" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/12/geldspeicher.jpg" alt="geldspeicher" width="300" height="225" />Frei nach Seneca haben mir meine &#8220;Freunde&#8221; daher geholfen mich von etwas Besitz zu trennen um mein Leiden zu lindern und wieder echte Freude in meinem Leben zu stiften. <strong>Danke schon einmal dafür!</strong> (Ich spar mir mal die Vorgeschichte. Wen sie dennoch interessiert, der findet sie <a href="http://www.facebook.com/kloeckner/posts/2769742486652" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p>Das Ergebnis ist auf jeden Fall, dass ich <a href="http://www.kiva.org/lender/pip" target="_blank">meinen Kiva.org-Account</a> heute mit 8.200 USD aufladen durfte, was ich den 82 Likes meiner lieben Facebook-Freunde zu verdanken und selbstverständlich gern getan habe.<span id="more-217"></span></p>
<p><a href="http://kiva.org/invitedby/pip" target="_blank"><img class="size-full wp-image-218 alignright" title="Kiva-Logo" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/12/Kiva-Logo.jpg" alt="Kiva.org" width="150" height="150" /></a><a href="http://kiva.org/invitedby/pip" target="_blank">Kiva.org</a> ist eine Organisation, die <a href="http://www.mikrokredit.org/" target="_blank">Mikrokredite</a> an überwiegend in der 3. Welt lebende Menschen vergibt. Diese Kredite zwischen 500 und 2000 Dollar helfen diesen Menschen und Familien den nötige Funken für den Start eines eigenen Handwerks oder Geschäfts zu erzeugen. Das kann das Saatgut für eine Plantage, ein Webstuhl oder eine Investition in bessere Bildung sein.</p>
<p>Die Rückzahlungsquote der zinslosen(!) Kredite liegt bei fast 99%. Das zeigt, dass es sich bei den Kreditnehmern nicht um Hazardeure handelt, die das Geld durchbringen, sondern Menschen die einfach nur einen kleinen Anschub brauchen um ein solides Business zu starten. Nur einer von Hundert zahlt sein Geld nicht zurück. Man stiftet also fast immer eine echte Existenz, die wiederum weiteren Leuten ein Dach, Lohn, Essen oder Job bringen kann. Und sobald das Geld zurückgezahlt ist, kann man es dem nächsten leihen. So dass einmal investiertes Geld letztlich mehr als nur einem Menschen hilft.</p>
<p>Mit den 8.200 Dollar wurden allein heute über 50 Mikrokredite angestoßen und 5% der Summe an Kiva selbst gespendet. Wenn diese zurückgezahlt sind, kann das Geld noch einmal 50 Menschen helfen. Wieder und wieder&#8230;</p>
<h2>Aber jetzt seid IHR dran!</h2>
<p>So! <strong></strong>Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn sich unter meinen Lesern, Freunden und Followern weitere Menschen finden würden, die Social Micro Lending als ein sinnvolles Konzept erachten und einfach mal <a href="http://kiva.org/invitedby/pip" target="_blank">25$ in die Hand nehmen um zu starten&#8230;</a></p>
<p>Ich denke, dass zumindest einem Teil der Leute hier bewusst ist, wie schwer es ist ein Business vollkommen aus dem NICHTS aufzubauen. Die Kredite über Kiva.org helfen Menschen auf die Beine zu kommen und für Wohlstand, Bildung und Jobs in ihren Heimatländern zu sorgen. Also lasst ruhig mal ein paar Kröten in die Länder wandern, in denen ihr sonst nur expired Domains grabbt. <img src='http://pip.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und für die, die mich restlos ruinieren wollen: <strong>Für jeden der über <a href="http://www.kiva.org/invitedby/pip" target="_blank">mein Invite bei Kiva.org teilnimmt</a> spende ich gern noch einmal 100 USD bis Weihnachten.</strong> (Nein, ich bekomme nichts dafür. Ihr erscheint lediglich auf meinem Profil, so dass ich nachvollziehen kann wieviele von Euch 25$ für sowas übrig haben&#8230;) Ich habe mir natürlich alle Liker notiert, die mich zum Zwangsgläubiger über jeweils 100 USD gemacht haben und erwarte von denen mindestens den Minimal-Kredit von 25 USD <img src='http://pip.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-240" title="paypal2" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/12/paypal2.jpg" alt="" width="664" height="331" /></p>
<p>PS: Geholfen hat übrigens auch, dass Paypal in Deutschland endlich <a href="http://www.vip-kreditkarte.de/american-express/" target="_blank">AMEX als Zahlungsmittel</a> akzeptiert. Andernfalls wäre die Transaktion schwierig geworden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/8200-usd-fur-kiva-org-mikrokredite-vom-grinch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Revolution 2011</title>
		<link>http://pip.net/social-media-revolution-2011</link>
		<comments>http://pip.net/social-media-revolution-2011#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 13:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[Besser kann man die Relevanz von Social Media 2011 nicht verdeutlichen: By Erik Qualman/Socialnomics Hier ein paar Fakten aus dem Video &#8211; die ich besonders beeindruckend fand: 50% der Weltbevölkerung ist unter 30 Jahre alt US-Bürger verbringen mehr Zeit auf Facebook als auf Google 1 von 5 Paaren treffen sich online Bei homosexuellen Paaren sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser kann man die Relevanz von Social Media 2011 nicht verdeutlichen:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/3SuNx0UrnEo?hd=1" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
By <a href="http://www.socialnomics.net/about-socialnomics/" target="_blank">Erik Qualman/Socialnomics</a></p>
<p>Hier ein paar Fakten aus dem Video &#8211; die ich besonders beeindruckend fand:</p>
<ol>
<li>50% der Weltbevölkerung ist unter 30 Jahre alt</li>
<li>US-Bürger verbringen mehr Zeit auf Facebook als auf Google</li>
<li>1 von 5 Paaren treffen sich online</li>
<li>Bei homosexuellen Paaren sind es sogar 3 von 5  - also bereits mehr als die Hälfte</li>
<li>1 von 5 Scheidungen wird auf Facebook zurückgeführt</li>
<li>&#8220;What happens in Vegas stays on Facebook, Twitter, YouTube, renren.com, flickr etc&#8221;</li>
<li>Kindergärten lernen auf iPads &#8211; nicht an Tafeln.</li>
<li>Wenn Facebook eine Nation wäre &#8211; dann wäre es die drittgrößte der Welt.</li>
<li>Jede Sekunde bekommt LinkedIn ein neues Mitglied.</li>
<li>Facebook macht 50% des mobile traffic im UK aus.</li>
<li>37 Millionen Menschen haben den VW Darth Vader Super Bowl Spot angeschaut &#8211; nur auf YouTube!</li>
<li>Die Facebook-Kampagne zum Start des neuen Ford Explorer generierte mehr Traffic als ein Super Bowl Spot!</li>
<li>YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. (Und die Mutter Google ist die größte!)</li>
<li>Wikipedia als Buch hätte 2.25 Millionen Seiten.</li>
<li>90% der Konsumenten trauen Empfehlungen anderer &#8211; nur 13% vertrauen auf Werbung.</li>
<li>FAZIT: &#8220;Der ROI von Social Media ist: Dass es Deine Company in 5 Jahren evtl noch geben wird.&#8221;</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/social-media-revolution-2011/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Why are my ads not running? &#8211; Böse Google AdWords Mail</title>
		<link>http://pip.net/why-are-my-ads-not-running-bose-google-adwords-mail</link>
		<comments>http://pip.net/why-are-my-ads-not-running-bose-google-adwords-mail#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Vorsicht beim Öffnen der Mail mit dem Betreff &#8220;Why are my ads not running?&#8221; die scheinbar vom Google AdWords Team verschickt wurde. Klickt man den Link um die beanstandeten Ads zu kontrollieren wird man auch die Domain adwords-google-gt.com weitergeleitet und aufgefordert seine Login-Daten preiszugeben. Dies sollte man UNTER KEINEN UMSTÄNDEN TUN! Offenbar wird hier versucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsicht beim Öffnen der Mail mit dem Betreff &#8220;Why are my ads not running?&#8221; die scheinbar vom Google AdWords Team verschickt wurde. Klickt man den Link um die beanstandeten Ads zu kontrollieren wird man auch die Domain adwords-google-gt.com weitergeleitet und aufgefordert seine Login-Daten preiszugeben. Dies sollte man UNTER KEINEN UMSTÄNDEN TUN!<span id="more-191"></span></p>
<p>Offenbar wird hier versucht die Account-Daten von Google-AdWords-Kunden per Phishing abzufangen.</p>
<p><a href="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/04/google-adwords-phishing.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-192" title="google-adwords-phishing" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/04/google-adwords-phishing.jpg" alt="" width="640" height="275" /></a></p>
<p>Hier der Wortlaut der Mail:</p>
<blockquote>
<h2>We stopped running your Google ads this morning (Tuesday, 26 April 2011).</h2>
<p>Dear AdWords Advertiser,</p>
<p>We had encountered a number <strong>of issues</strong> when reviewing your ads this morning and we stopped running them. We will review them again and make the necessary changes that will allow to run your ads without any problems.</p>
<p><a href="http://www.google.com/accounts/">Click here to review your ads and let us know if we made a mistake.</a></p>
<p>We&#8217;ll often stop running your ads until we are able to make the necessary updates. As soon as we made and saved the changes, your ads are automatically resubmitted to us for review.</p>
<p>Please note: If you do not verify the status of your Adwords account and notify us if your ads do not appear online we can not help you and your ads will stay offline for the next few days.</p>
<p>2011 Google is a trademark of Google Inc. All other company and product names may be trademarks of the respective companies with which they are associated. 1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043</p></blockquote>
<p>Die Qualität der Phishing-Mail ist eher am oberen Ende anzusiedeln. Stutzig sollte einen jedoch neben der falschen Domain auch der Versand an &#8220;undisclosed recipients&#8221; werden lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/why-are-my-ads-not-running-bose-google-adwords-mail/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Piplomatie</title>
		<link>http://pip.net/piplomatie</link>
		<comments>http://pip.net/piplomatie#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=284</guid>
		<description><![CDATA[   Pip&#124;lo&#124;mat&#124;ie, die (piplɔmatˈi:) &#8211; Die Kunst und Praxis der Kommunikations- und Verhandlungsführung unter Zurhilfenahme tugendhafter Talente wie Gewandheit, Taktik und Sarkasmus, sowie unter Ausschluß gesellschaftlicher Konventionen und political Correctness. Dem Vernehmen nach wurde der Begriff erstmals 2012 von einem gewissen Nils Kambach geprägt.    Pip&#124;lo&#124;mat, der (piplɔmat:) &#8211; Eine Person, welche in der Gesprächs- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_292" class="wp-caption alignright" style="width: 300px">
	<img class=" wp-image-292   " title="Philipp Klöckner - Angesehener Piplomat" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/04/philipp-kloeckner-pip.jpg" alt="Philipp Klöckner (pip)" width="300" height="200" />
	<p class="wp-caption-text">Piplomat bei der Arbeit</p>
</div>
<p><strong>   Pip</strong>|<strong>lo</strong>|<strong>mat</strong>|<strong>ie</strong>, <em>die</em> <em>(piplɔmatˈi:)</em> &#8211; Die Kunst und Praxis der Kommunikations- und Verhandlungsführung unter Zurhilfenahme tugendhafter Talente wie Gewandheit, Taktik und Sarkasmus, sowie unter Ausschluß gesellschaftlicher Konventionen und political Correctness. Dem Vernehmen nach wurde der Begriff erstmals 2012 von einem gewissen <a href="http://nk.de/" target="_blank">Nils Kambach</a> geprägt.<br />
<strong>   Pip</strong>|<strong>lo</strong>|<strong>mat</strong>, <em>der</em> <em>(piplɔmat:)</em> &#8211; Eine Person, welche in der Gesprächs- oder Verhandlungsführung von der Kunst der Piplomatie Gebrauch macht. Das Auftreten eines Piplomaten wird oft mit dem eines sogenannte <em>Troll</em> verwechselt. Tatsächlich stimmt das aber nur in etwa 80% der Fälle.<br />
<strong>   Pip</strong>|<strong>lo</strong>|<strong>ma</strong>|<strong>tisch</strong>|<strong>es Be</strong>|<strong>geh</strong>|<strong>ren</strong>, <em>das</em> &#8211; Eine haltlose Forderung, die sich lediglich durch den äußerst hartnäckigen Einsatz piplomatischen Geschickes realisieren lässt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/piplomatie/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Best Brands 2011: Google nicht mehr Top</title>
		<link>http://pip.net/best-brands-2011-google-nicht-mehr-top</link>
		<comments>http://pip.net/best-brands-2011-google-nicht-mehr-top#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Search]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Der Best Brand Award dient der Prämierung der wertvollsten und beliebtesten Marken. Die best brands werden von der serviceplan Gruppe, der Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk), ProSiebenSat.1 Media, sowie der Zeitschrift Wirtschaftswoche, dem Markenverband und der iq media marketing verliehen. Dazu misst man zunächst den tatsächlichen Markterfolg der 236 bekanntesten Marken aus 33 Branchen bei sogenannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-176" title="best-brands" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/02/best-brands.jpg" alt="Best Brands 2011 Logo" width="217" height="159" />Der <a href="http://bestbrands.de/" target="_blank">Best Brand Award</a> dient der Prämierung der wertvollsten und beliebtesten Marken. Die best brands werden von der serviceplan Gruppe, der Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk),  ProSiebenSat.1 Media, sowie der Zeitschrift Wirtschaftswoche, dem Markenverband und der iq  media marketing verliehen. Dazu misst man zunächst den tatsächlichen Markterfolg der 236 bekanntesten Marken aus 33  Branchen bei sogenannten schnelldrehenden und langlebigen Konsumgütern.  Um die Beliebtheit der Brands bei den Verbrauchen zu messen,  werden zusätzlich 3.000 Verbraucher telefonisch befragt.</p>
<p>Die letzen Jahre dominierte der Suchmaschinenkonzern Google die Topliste der besten Unternehmensmarke. Doch während das Internet-Unternehmen die letzten beiden Jahre noch unangefochten auf Platz 1 lag, erscheint Google nun nicht einmal mehr in den Top10. Marktforscher machen die kippende öffentliche Meinung und zunehmende Datenschutzbedenken der Verbraucher für den Vertrauensverlust verantwortlich.<span id="more-175"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-177 alignright" title="google-ita" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/02/google-ita.jpg" alt="Google ITA Software" width="235" height="108" />Seit mindestens 6 Monaten dominiert negative Presse die Berichterstattung über den Suchgiganten. Insbesondere die mit Google StreetView verbundenene Aufregung, aber auch kartellrechtliche Bedenken (ITA Software, <a href="http://www.fairsearch.org/" target="_blank">fairsearch.org</a>) und Datenschutzprobleme drücken auf das Image des Such-Saubermanns.</p>
<h2>Google-Bashing wird zum Trend</h2>
<p>Auch unter uns Professionellen, die sich täglich mit Google auseinandersetzen, steigt das Misstrauen. Vor einem halben Jahr habe ich die Stimmungswende einmal als &#8220;Google-Bashing ist gerade en vogue&#8221; reflektiert. Das gierige Greifen nach sämtlichen Traffic- und Lead-Quellen und damit die Bedrohung einer ganzen Anzahl etablierter Geschäftsmodelle im Internet stößt vielen Online-Marketern sauer auf. Die gebetsmühlenartige Betonung diesen Märkten nur die von Google gewohnte einzigartige User Experience zukommen lassen zu wollen kann die Sorgen der meisten Internetakteure keinesfalls zerstreuen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-178" title="google-world" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2011/02/google-world.jpg" alt="Google Weltherrschaft" width="263" height="295" />Gefährlicher sollte für Google aber die zunehmende Antipathie der breiten Öffentlichkeit bzw doch zumindest das Ende des kritiklosen Bestaunens der größten Suchmaschine der Welt sein. Das rund 10 Jahre junge ehemalige Start-Up zweier sympathischer Stanford-Studenten ist jetzt ein Internet-Goliath und eine Daten- und Geldkrake mit langen Tentakeln. Schon jetzt häufen sich die Vergleich zu den Kartellsündern <a href="http://derstandard.at/1295570581521/Chef-Wechsel-Die-Google-Boys-fuerchten-das-Microsoft-Schicksal" target="_blank">Microsoft</a> und AT&amp;T. Die Berichterstattung über die Gründer Larry Page und Sergej Brin handelt nicht mehr von Garagen mit Computern und College-Fotos, sondern von millionenschweren <a href="http://www.bild.de/BILD/lifestyle/reise/2011/01/12/larry-page-yacht/luxus-milliardaer-google.html" target="_blank">Luxus-Yachten</a> und <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_wall_street_journal_stellt_larry_page_schlechtes_zeugnis_aus_story-39001020-41546643-1.htm" target="_blank">Management-Schwächen</a>.</p>
<p>In genau dieser Phase der Unternehmensentwicklung entsteht für neue und alte Konkurrenten ein Window of Opportunity, welches Google scheinbar das erste Mal in seiner Unternehmensgeschichte angreifbar machen könnte. Während spöttisch als &#8220;Google-Killer&#8221; bezeichnete Möchtegern-Konkurrenten nie auch nur den Hauch einer Chance hatten, Google in Fragen Technologie oder User Experience das Wasser zu reichen, könnte die Aufkärung und zunehmende Bewusstseinsschärfung der Internetnutzer den Weg für eine neue Nicht-Google-Suchmaschine ebnen. Andernfalls, so Google seine Marktanteile behält oder ausbaut und weiterhin in neue Bereiche expandiert &#8211; droht schon bald die Zerschlagung des Konzern.</p>
<p>Ihr Image verbessern und ausbauen konnten übrigens die Marken Apple und LEGO, sowie die Autobauer von Volkswagen und Audi. Auch der Hotelgruppe Kempinski, dem Haushaltselektronikhersteller Miele, der Direktbank ING-Diba oder der Sekt-Marke Rotkäppchen wurden starke Marken attestiert.</p>
<p>Hier die kompletten Tabellen mit den Marken-Rankings des Best Brand Award 2011:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<table border="0">
<tbody>
<tr style="text-align: center;">
<td>Top10</td>
<th style="text-align: left;">Produkt</th>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>1</strong></td>
<td>Lego</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>2</strong></td>
<td>Miele</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>3</strong></td>
<td>Nivea</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>4</strong></td>
<td>Tchibo</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>5</strong></td>
<td>Rotkäppchen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>6</strong></td>
<td>Triumph</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>7</strong></td>
<td>Gillette</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>8</strong></td>
<td>Microsoft</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>9</strong></td>
<td>Canon</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>10</strong></td>
<td>Langnese</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td></td>
<td>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Top10</td>
<th>Wachstum</th>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>1</strong></td>
<td>Apple</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>2</strong></td>
<td>LG</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>3</strong></td>
<td>Tamaris</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>4</strong></td>
<td>Base</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>5</strong></td>
<td>De Longhi</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>6</strong></td>
<td>Pampers</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>7</strong></td>
<td>Zewa</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>8</strong></td>
<td>Frosch</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>9</strong></td>
<td>Acer</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>10</strong></td>
<td>Volvic</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Top10</td>
<th>Unternehmen</th>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>1</strong></td>
<td>Volkswagen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>2</strong></td>
<td>Miele</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>3</strong></td>
<td>Audi</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>4</strong></td>
<td>Lufthansa</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>5</strong></td>
<td>Siemens</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>6</strong></td>
<td>Daimler</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>7</strong></td>
<td>ADAC</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>8</strong></td>
<td>Adidas</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>9</strong></td>
<td>BWM</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>10</strong></td>
<td>Aldi</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td></td>
<td>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Top10</td>
<th style="text-align: left;">Service</th>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>1</strong></td>
<td>Kempinski</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>2</strong></td>
<td>ING DiBa</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>3</strong></td>
<td>Lufthansa</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>4</strong></td>
<td>Huk</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>5</strong></td>
<td>Steigenberger</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>6</strong></td>
<td>DHL</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>7</strong></td>
<td>Sparkasse</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>8</strong></td>
<td>Vodafone</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>9</strong></td>
<td>SAP</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;"><strong>10</strong></td>
<td>AirBerlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Quelle: Serviceplan</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/best-brands-2011-google-nicht-mehr-top/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Google Wertesystem: Eine Predigt von Wasser und Wein</title>
		<link>http://pip.net/das-google-wertesystem</link>
		<comments>http://pip.net/das-google-wertesystem#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 13:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Search]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Die letzten Wochen haben nicht nur klarer denn je gezeigt, dass Google gewillt ist, so ziemlich jedes suchbasiertes Geschäftsmodell im Internet selbst zu praktizieren, sondern auch dass man dabei gern mit zweierlei Maß misst. Neue lokale Serps, Hotelpreis-Angaben in Maps und der Einstieg in den Fashion-Markt zeichnen einen klaren Expansionspfad, während neue Startups aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-165" title="google-fashion" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/11/google-fashion-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" />Die letzten Wochen haben nicht nur klarer denn je gezeigt, dass Google gewillt ist, so ziemlich jedes suchbasiertes Geschäftsmodell im Internet selbst zu praktizieren, sondern auch dass man dabei gern mit zweierlei Maß misst. Neue lokale Serps, Hotelpreis-Angaben in Maps und der Einstieg in den Fashion-Markt zeichnen einen klaren Expansionspfad, während neue Startups aus den Suchmärkten &#8220;zurückgepfiffen&#8221; werden.</p>
<p>In der <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2010/11/tipps-fur-betreiber-vieler-websites.html" target="_blank">deutschen Webmasterzentrale</a> (zumindest dem Anschein nach ein Informationsangebot für langfristig ersetzbare Wirtschaftsindividuen, die man heute noch als &#8220;Webmaster&#8221; kennt) sagt Google ganz klar, welche Arten von Webseiten noch die Aufnahme in den Google-Index verdienen, und welche eher unerwünscht sind:</p>
<blockquote><p>Wenn euch eine Idee für eine Website einfällt, solltet ihr das Internet  zunächst mal danach durchsuchen. Es gibt viele Websites, die sich mit  üblichen und beliebten Themen wie z. B. Urlaubsbuchung, Preis- oder  Produktvergleich beschäftigen. Es macht wenig Sinn, das Rad regelmäßig  neu zu erfinden und mit bereits existierenden, themenspezifischen  Websites zu konkurrieren.</p></blockquote>
<p>Ist doch &#8216;ne klare Ansage, oder? Für Urlaubsbuchung (gleich ob Flug, Hotel oder Package), Preisvegleich oder Produktrecherche stehen im Internet bereits mehr als genug Lösungen zur Verfügung, die erste Seite hat eh nur 10 Plätze, also wozu auf abgegrasten Wiesen äsen. Auch kleinere oder größere Inventionen (&#8220;das Rad neu erfinden&#8221;) hält Google offenbar nicht für zielführend. Tatsächlich sind diese Märkte bereits hochkompetitiv und gesättigt: Ihnen steht eine Konsolidierung bevor. Neue Player müssen riesige Hürden überwinden um hier Fuß zu fassen. So könnte von Google tatsächlich nett gemeint sein, die vorübergehend noch benötigten &#8220;Webmaster&#8221; darüber aufzuklären, dass ein Einstieg in dieses Haifischbecken nur von wenig Erfolg gekrönt sein wird.<span id="more-163"></span></p>
<p>Doch warum sollte Google auf einmal gewillt sein Webmastern zu helfen? In der Regel beschränkt sich die Kommunikation des Suchgiganten darauf seine Marionette Matt Cutts Nebelkerzen werfen zu lassen, welche die Webmaster dazu bringen Schwachstellen im Suchalgorithmus oder der Infrastruktur von Google durch vorauseilenden Gehorsam selbst zu kitten.</p>
<div id="attachment_164" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px">
	<a href="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/11/boutiques_com.png"><img class="size-thumbnail wp-image-164" title="boutiques_com" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/11/boutiques_com-150x150.png" alt="Boutiques.com" width="150" height="150" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Google-Einladung (c) Techcrunch</p>
</div>
<p>Gestern nun wurde klar, dass Google nach langer Abstinenz im Fashion-Bereich und Totgeburten wie Google Products, das fast ausschließlich von der &#8220;Quersubventionierung&#8221; aus den willkürlich in die SERPs integrierten Produkt-One-Boxes lebt, einen neuen Angriff auf den Produkt- und speziell den <a href="http://www.mode.net/google-boutique-com-neue-modeplattform" target="_blank">Mode-Markt</a> plant. Nur wenige Monate nach der Übernahme des auf Mode &amp; Schuhe spezialisierten Visual-Search-Unternehmen Like.com <a href="http://techcrunch.com/2010/11/15/google-to-enter-fashion-shopping-territory-with-launch-of-boutiques-com/" target="_blank">gab Google bekannt</a> mit <a href="http://www.excitingcommerce.de/2010/11/google-boutiques.html" target="_blank">Boutiques.com</a> ein Shop in Shop eCommerce Konzept für Designer-Mode launchen zu wollen. Ein Milliarden-Markt an dem Google lange Zeit nur über AdWords partizipierte.</p>
<p>Nach der Integration der anderen Mega-Akquisition (ITA-Software) wird uns auch bald eine Google-eigene Flugsuche mit Preisvergleich (<a href="http://www.fairsearch.org/presentations/the-google-ita-deal" target="_blank">Kritik bei fairsearch.org</a>) ins Haus stehen. Immoportale müssen spätestens seit Streetview um ihren schwindenden Mehrwert in Googles &#8220;Wertesystem&#8221; fürchten. Hotelpreise kann man längst innerhalb von Google Maps vergleichen.</p>
<p><strong>Die Doppelmoral</strong></p>
<p>Die Message ist also klar: WENN hier jemand &#8220;das Rad neu erfinden&#8221; darf, dann ist es Google &#8211; und nicht etwa ein anderes Unternehmen oder einer dieser &#8220;Webmaster&#8221;. Denn der eigentliche WebMASTER ist Google selbst. Jene, welche sich bisher als Webmaster wähnten, sind Parasiten im &#8220;System Suche&#8221;. Und Google hat beschlossen, dass es legitim ist, unter der Betonung der Google anhaftenden positiven Such- und Produkterfahrung jegliches Erlösmodell der Google-Parasiten einzukassieren.</p>
<p>Dennoch: Google wäre nicht Google, wenn es uns nicht auch einen Strohhalm reichen würde. Denn schließlich tut Google nur Gutes und will nichts außer ein paar Daten effizienter organisieren. Und in dem<a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2010/11/tipps-fur-betreiber-vieler-websites.html" target="_blank"> nett gemeinten Ratschlag</a>, der via Webmasterzentrale eher wie ein Angebot, dass man nicht ablehnen kann klingt, findet sich auch ein Hinweis auf die Rest-Geschäftsfelder, denen sich die &#8220;Webmaster&#8221; noch widmen dürfen:</p>
<blockquote><p>Dafür ist es oft umso praktischer und  lohnenswerter, sich mehr auf  kleinere Themen oder bestimmte Nischen zu  konzentrieren &#8211; dort,  wo  euer Wissen am größten ist und der Wettbewerb  um die Aufmerksamkeit der  Nutzer weniger hart zu sein scheint.</p></blockquote>
<p>Auf gehts also, Ihr Webmaster! Auf in die Abgründe des Longtails und in die für Google zu kleinen Nischen. Wo Foren und Q&amp;A-Sites noch nicht genug Mehrwert bieten, oder Google sogar ein Dorn im Auge sind, da dürfen wir die nächsten Jahre noch ein wenig grasen. Aber Vorsicht! Dort steht KLEINERE Geschäftsfelder! Denn wannimmer sich ein Milliardenmarkt im Internet auftut, wird Google sicher nichts unversucht lassen auch hier &#8220;die Daten effizienter zu organisieren&#8221;.</p>
<p><strong>Update</strong>: Seit Mittwoch kann man Boutiques.com auch <a href="http://www.boutiques.com/" target="_blank">live ansehen</a>. Bemerkenswert, dass es weder <a href="http://www.facebooktipps.com/facebook-like-button-einbinden-10-tipps-zum-einbau-von-gefallt-mir/" target="_blank">Like-Buttons noch die Möglichkeit Items auf Facebook</a> zu sharen gibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/das-google-wertesystem/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Sedo jedes Jahr Millionen verschenkt&#8230;</title>
		<link>http://pip.net/warum-sedo-jedes-jahr-millionen-verschenkt</link>
		<comments>http://pip.net/warum-sedo-jedes-jahr-millionen-verschenkt#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 10:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pip.net/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Die Sedo GmbH mit Sitz in Köln ist nach eigener Auskunft der führende Domain-Marktplatz der Welt. Die United Internet Tochter ist in Europa der Inbegriff des Domainsmarkts und hält über ihre Tochter DomCollect eines der attraktivsten Domain-Portfolios überhaupt. Sedo verdient im Schnitt eine Transaktionsgebühr von 10% (seit 2012: 15%) des über den Marktplatz abgewickelten Transaktionsvolumen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-86" title="www.sedo.de" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/sedo.gif" alt="" width="150" height="72" />Die <a href="http://www.sedo.de/" target="_blank">Sedo GmbH</a> mit Sitz in Köln ist nach eigener Auskunft der führende Domain-Marktplatz der Welt. Die <a href="http://www.united-internet.de/xml/ui/BrandsSedo" target="_blank">United Internet Tochter</a> ist in Europa der Inbegriff des Domainsmarkts und hält über ihre Tochter <a href="http://www.domcollect.de/" target="_blank">DomCollect</a> eines der attraktivsten Domain-Portfolios überhaupt. Sedo verdient im Schnitt eine Transaktionsgebühr von 10% (seit 2012: 15%) des über den Marktplatz abgewickelten Transaktionsvolumen. Je mehr und je teurer Domains verkauft werden, umso profitabler ist die Sedo GmbH letztlich für die United Internet AG. Außerdem verdient Sedo natürlich am sogenannten Domain-Parking, also der Monetarisierung von Type-In-Traffic auf ungenutzen Domains.</p>
<p><a href="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/sedo-markt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-87" title="sedo-markt" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/sedo-markt-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a>Während sich der Umsatz der Plattform von 2004 auf 2005 noch <strong>mehr als verdoppelte</strong>, wuchs der Domain-Sekundärmarkt im letzten Jahr nur noch um <strong>magere 3%</strong> auf knapp 55 Mio. Euro (<a href="http://sedo.de/fileadmin/documents/pressdownload/Domain-Marktstudie2009.pdf" target="_blank">Sedo Marktstudie</a>). Und dennoch würde ich behaupten, dass zweistellige Zuwachsraten nur eine Frage des optimalen Geschäftsmodells wären. Denn was der Domainmarkt braucht ist vor allem eines: <strong>LIQUIDITÄT!<span id="more-82"></span></strong></p>
<p>Denn die großen Domainhändler horten große Portfolios an Premium-Domains und Type-In-Domains in der (berechtigten) Hoffnung auf steigende Preise. Neues Geld und damit neue höhere Umsätze fließen aber nur dann in den Markt, wenn neue Domainkäufer (zumeist Endkunden, also Domain-Betreiber und nicht Domain-Händler) den Marktplatz betreten. Auch wenn sich sowohl mit <a href="http://www.google-oekonomie.de/google-verdient-497-millionen-dollar-jahrlich-durch-tippfehler/" target="_blank">Type-In-Traffic</a> als auch mit dem Projektieren von Domains exorbitante Renditen im dreistelligen Bereich verdienen lassen, so fehlt es doch den meisten Marktteilnehmern an Liquidität um teure Premiumdomains oder große Portfolios aufzukaufen. Dadurch bleiben letztlich auch bei Sedo die Marktplatz-Umsätze aus. Denn wenn alle ihre Domains von der Hoffnung auf steigende Preise beflügelt in den Keller legen, stagniert der Handel über den Marktplatz Sedo zunehmend. Selbst diejenigen, die teure Premiumdomains profitabel betreiben könnten, haben oft nicht die Liquidität diese vorzufinanzieren.</p>
<h2>Eine Chance die (fast) NUR Sedo nutzen kann!</h2>
<p>Denn das scheinbare Marktversagen ist viel mehr eine Chance als eine Bedrohung für Sedo. Denn aus der Liquiditätslücke ergibt sich eine mehrfache Chance den Umsatz zu steigern:</p>
<p><strong>1. Absatzförderung mittels Lieferantenkredit</strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-89" title="lieferantenkredit" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/lieferantenkredit-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der sogenannte Lieferantenkredit ist ein klassisches Mittel zur Absatzförderung. Der Lieferant (oder Händler) räumt dem Käufer einen Kredit ein, um den Absatz der eigenen Waren zu fördern. Oft könnten Domainkäufer ohne weiteres die Zinsen bzw. Tilgung des Domainkaufpreises aus den direkten Einnahmen finanzieren, jedoch nicht den Kaufpreis für eine teure Domain sofort aufbringen. Bestünde die Möglichkeit Domains &#8220;auf Pump&#8221; zu kaufen, würde sich das Marktvolumen schnell vervielfachen.</p>
<p><strong>2. Risiko der Kreditvergabe</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-88" title="pfandhaus" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/pfandhaus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nun könnte man denken, dass die Kreditvergabe an Internetdilettanten und Webhazardeure mit einem hohen Ausfallrisiko verbunden ist, welches die Vorteile der Absatzförderung letztlich auffrisst. Weit gefehlt! Hier droht kein Risiko, sondern es lockt die zweite Chance Geld zu verdienen! Denn Sedo (<a href="http://www.sedo.de/de/service/domain-gutachten/" target="_blank">ausgewiesener Experte in der Domainbewertung</a>) würde die Kundenkredite natürlich als pfandbesicherte Kredite vergeben. Oder einfacher gesagt: Der zukünftige Käufer bekäme von Sedo lediglich eine Kreditzusage in Höhe des von Sedo geschätzten Domainwert abzgl. eines Sicherheitsabschlags. Die zu erwerbende Domain diente selbstverständlich zur Besicherung des Darlehens. Die Sedo GmbH würde also zum Domain-Pfandhaus avancieren. Kann der Käufer den Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen, bleibt Sedo die Domain als Sicherheit. Selbstverständlich ließe man sich die Geldüberlassung (Kreditzins), das Domaingutachten, sowie die Verwaltung des Pfandkredits fürstlich vergüten, so wie das jedes andere Pfandhaus auch täte.</p>
<p><strong>3. Worst Case &#8211; Zwangsversteigerung</strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-92" title="versteigerung" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/versteigerung-150x140.jpg" alt="" width="150" height="140" />Für den realistischen Fall, dass ein gewissen Prozentsatz der Käufer Ihre Domains doch nicht refanzieren könnten, droht der Sedo GmbH eine weitere CHANCE! Wie jedes andere <a href="http://www.pfandhaus.net/" target="_blank">Pfandhaus</a>, würde die verpfändete Domain zwangsversteigert. Natürlich auf dem &#8220;führenden Domainmarkt&#8221; der Welt, wo der Auktionator (ja, natürlich wieder Sedo) 10% des Auktionspreises erhält. Also im schlimmsten Fall verkauft Sedo eine Domain ZWEImal, und kassiert nebenbei allerlei Gebühren.</p>
<p><strong>4. Best Case &#8211; Multiplikatorprozess</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-94" title="multi" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/multi-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Sollte der Käufer seine Domain erfolgreich betreiben können, fließen Ihm nicht nur ständig neue liquide Mittel zu, sondern er kann auch den Teil des Kaufpreises, den Sedo als Kundenkredit gewährt hat direkt in die nächste Transaktion investieren. So kann mit der gleichen Summe an Ursprungsliquidität bei überschaubarem Risiko viel mehr Transaktionsvolumen (und Transaktionsgebühren) geschaffen werden.</p>
<p><strong>5. Marktdynamik durch Liquidität</strong></p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-95" title="geld" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/geld-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Hebelwirkungen und Vorzüge des Modells sind jedoch noch längst nicht erschöpft. Denn spätestens seit der letzten Finanzkrise weiß jedermann was steigende Liquidität für den Markt bedeutet: Die Domainpreise und damit die Transaktionsvolumina (und die Transaktionsgebühren $$$) werden durch die neue Liquidität (=Nachfrage) kräftig steigen. Immer mehr &#8220;Wirtschaftssubjekte&#8221;, wie der Ökonom die Menschen romantisch nennt, betreten den Domainmarkt und können sich (kreditfinanzierte) Domains leisten. Endlich würde auch die Bereitschaft bestehen, die teils hohen Verkaufspreise für Premium-Domains zu akzeptieren. Erneut winkt eine Belebung des Domain-Sekundärmarktes und damit neue Umsatzpotential für Sedo. Die Domainverkäufer würden außerdem ebenfalls vom Absatz profitieren und ihr Engagement am Domainmarkt vermutlich auch steigern.</p>
<h2><a href="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/rechnen-lernen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-96" title="rechnen-lernen" src="http://pip.net/wp-content/uploads/2010/03/rechnen-lernen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Potential für Sedo</h2>
<p><strong>Bisheriges Sedo-Geschäftsmodell</strong></p>
<p>Käufer (100.000 €) kauft Domain über Sedo von Verkäufer. Sedo behält Provision (<strong>10.000 €</strong>) und Verkäufer erhält Kaufpreis (90.000 €)</p>
<p><strong>Bisheriges Modell + Pfandhaus-Modell</strong></p>
<p>Käufer (100.000 €) kauf Domain &#8211; Sedo verdient 10.000 €. Anschliessend wird die Domain mit Sicherheitsabschlag von 30% des Marktpreises beliehen. Käufer verfügt über die Domain und wieder über 70.000 €, zahlt aber Zinsen und Gebühren (Bewertung &amp; Verwaltung) an Sedo. Gleichzeitig kann er 70.000 € reinvestieren, was erneute Provisionen in Höhe von 7.000 € generiert und evtl. erneute Zinsen und Gebühren. Nach erneuter Verpfändung stehen immerhin wieder noch fast 50.000 € zur Verfügung und somit bis zu 5.000 € Provision im Raum. Schnell sieht man, dass Sedo schon im 3. Schritt 10.000 + 7.000 + 5.000 + &#8230; (=<strong> mehr als 22.000 €</strong>) verdienen konnte. Obwohl die Hebel durch Preissteigerung und Neukunden noch gar nicht berücksichtigt worden sind.</p>
<p><strong>Prämissen</strong></p>
<p>Für den erheblichen finanziellen Aufwand bräuchte Sedo natürlich einen Finanzpartner. Da die Kreditgeschäfte aber durch den Pfand besichert sind, und da ob der guten Rendite auch die Kreditsätze eher über dem Marktzins gewählt werden können, sollten sich Intermediäre finden, die dieses Risiko gern gegen eine entsprechende Rendite-Erwartung übernehmen.</p>
<p>Außerdem ist es natürlich wichtig, dass der Domainbesitzer im Gegensatz zum klassischen Pfandgeschäft die Nutzungsrechte an der Domain behält um den Kaufpreis auch refinanziren zu können. Die Verpfändung als Sicherheit könnte man über ein Disput-ähnliches Verfahren gewährleisten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pip.net/warum-sedo-jedes-jahr-millionen-verschenkt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>22</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

